31. Kapitel

 
 

Und weil die Lendengegend ziemlich beschränkt, eng und abgeschlossen ist, kann sich dort jener Windhauch nicht weit ausdehnen und erhitzt sich dort heftig im Lustgefühl, derart, daß der Mann in dieser Hitze seiner selbst vergißt und sich nicht enthalten kann, den Schaum des Samens austreten zu lassen, weil wegen der Abgeschlossenheit der Lenden das Feuer der Lust beim Manne heftiger, wenn auch seltener brennt wie beim Weibe.

 

Emma warf einen prüfenden Blick auf den Blumenstrauß. Dann hob sie die Rechte und klingelte an der Pforte des Klosters. Eine Schwester mit erschrocken blickenden blauen Augen öffnete, stellte sich als Schwester Philippa vor und begrüßte sie freundlich. Emma erklärte ihr, dass sie in der vergangenen Nacht die Äbtissin im Hof gefunden hatte und sich nun erkundigen wollte, wie es ihr ging. Schwester Philippa nickte lächelnd und bat Emma herein.

»Die ehrwürdige Mutter wollte nicht im Krankenhaus bleiben und wird sich bestimmt freuen, wenn ihre Retterin zu Besuch kommt.« Schwester Philippa führte Emma zu einem abseits gelegenen Raum, der Krankenstation des Klosters. Vor der Tür angekommen, klopfte die Schwester und steckte ihren Kopf hinein. Emma hörte Stimmen, dann einen Mann, der sich verabschiedete. Schwester Philippa trat zur Seite, und Grieser stand in der offenen Tür. Er musterte sie nachdenklich. Dann reichte er ihr seine Hand.

»Ich danke Ihnen«, sagte er warm, »ohne Ihren Einsatz wären wir nicht so schnell vor Ort gewesen. Sie haben Schwester Lioba das Leben gerettet.«

Emma ergriff seine Hand und erwiderte sein Lächeln. Seine Worte klangen ehrlich, und zum ersten Mal spürte sie, was Paul an ihm fand. Grieser trat zur Seite, um sie einzulassen, und verabschiedete sich mit einem Nicken. Er war schon einige Schritte gegangen, als er zögerte und sich noch einmal umwandte.

»Und richten Sie Paul einen Gruß von mir aus«, sagte er mit belegter Stimme.

Emma lächelte traurig und wandte sich rasch ab, um den abgedunkelten Raum zu betreten. Darin standen zwei Betten. Das an der Tür wirkte unberührt und war von einem weißen Tuch bedeckt. Im Bett am Fenster lag eine freundlich blickende Frau mittleren Alters, die Emma sogleich zu sich heranwinkte.

Emma musste zweimal hinsehen, bis sie Schwester Lioba erkannte. Ohne ihr Ordenskleid wirkte sie zart und zerbrechlich. Sie sah müde aus, und dennoch lag auf ihrem Gesicht ein Lächeln, das sich noch vertiefte, als sie ihre Besucherin erkannte.

»Ich glaube, ich verdanke Ihnen mein Leben«, sagte Schwester Lioba und bat Emma mit einer Handbewegung, auf dem Stuhl neben ihr Platz zu nehmen. Emma legte den Blumenstrauß auf den Nachttisch und setzte sich beklommen.

»Aber Kern kam uns doch bereits entgegen, als wir in die Friedhofskapelle traten«, sagte sie nachdenklich.

»Er wurde unruhig, als er sie am Tor des Klosters bemerkte«, entgegnete Schwester Lioba. Sie schob sich das Kissen unter ihrem Kopf zurecht und richtete sich ein wenig auf. Sie trug ein großes Pflaster an ihrer rechten Schläfe und darüber eine Art weißes Haarnetz. »Das waren doch Sie, oder?«

Emma nickte zögernd.

»Ich glaube, sonst hätte er ein zweites Mal zugeschlagen. Beim ersten Mal hat er mich nicht richtig erwischt«, sagte Schwester Lioba. »Als er das Rütteln am Tor hörte, wollte er so schnell wie möglich weg. Beim Sturz ist mir der Schlüsselbund auf den Boden gefallen, und mit dem Generalschlüssel wollte er durch die Kapelle fliehen.«

»Wie kam er überhaupt in den Klosterhof?«

»Er hat den Gottesdienst besucht und sich im Kreuzgang versteckt, bevor die Priorin alle Türen abgeschlossen hat.«

»Und dann sind wir ihm entgegengekommen«, sagte Emma.

»Sie haben ihm den Rückweg abgeschnitten«, erklärte Schwester Lioba. »Und dann fiel ihm ein, dass Pater Benedikt damals einen Geheimgang erwähnt hat. Die Kioskbesitzerin hatte ihn wohl wieder daran erinnert, sie hat ihm erzählt, dass Bauarbeiter vor einigen Tagen den alten Tunnelausgang in der Drususbrücke freigelegt haben. Von ihr wusste er auch, dass eine unserer Schwestern meist samstags heimlich das Kloster verlässt und dann für einige Stunden das Gästehaus offen steht. Er hat wohl ganz kurzfristig entschieden, in der Nacht doch noch einmal zum Kloster zurückzukehren und Miriams Leiche auf dem Altar unserer Abteikirche abzulegen.«

»Woher wissen Sie das?«, fragte Emma verblüfft.

»Der Kommissar hat es mir eben erzählt«, sagte Schwester Lioba. Sie griff nach ihrem Wasserglas und leerte es in einem Zug. »Macht es Ihnen was aus?«, fragte sie und hob Emma das Glas entgegen.

»Nein, natürlich nicht«, erwiderte Emma. Sie nahm das Glas entgegen und stellte es auf den Nachttisch neben sich.

»Das Greifen fällt mir noch ein wenig schwer«, sagte Schwester Lioba zur Erklärung und rieb ihre rechte Hand. »Ich bin etwas unglücklich auf meine Rechte gefallen.«

Emma nahm die halbvolle Mineralwasserflasche und schenkte nach.

»Dann haben Sie auch von dem Gang gewusst?«, fragte Emma.

»Ich hatte das längst vergessen«, sagte Schwester Lioba nachdenklich und sank in ihr Kissen zurück. »Erst als der Kommissar davon erzählte, fiel es mir wieder ein. Pater Benedikt hatte erwähnt, dass in der Handschrift einige deutsche Worte an die Seite gekritzelt waren. Da war von einem Geheimgang unter der Abteikirche die Rede und dass die Schwestern den Zugang hinter einer Grabplatte verbargen. Pater Benedikt war ganz aufgeregt deshalb, weil er annahm, dass es eine eigenhändige Notiz Hildegards sein könnte.«

»Wieso hat Kern es getan?«, fragte Emma.

Schwester Lioba blickte sie ernst an. »Ich hätte viel eher mit der Polizei reden sollen. Aber zu Beginn konnte ich nicht glauben, dass Miriams Tod nur der Anfang sein würde. Und nach dem Tod von Markus Hertl hat Windisch mich erpresst.« Ihr Gesicht verdüsterte sich.

»Sie hatten keine andere Wahl«, erwiderte Emma, obwohl ihr nicht klar war, wovon die Äbtissin sprach.

»Doch«, antwortete Schwester Lioba. »Man hat immer eine Wahl. Aber mit dieser Schuld werde ich leben müssen. Vielleicht hätte Markus Hertl nicht sterben müssen, wenn ich früher geredet hätte. Und vielleicht wäre das alles nicht passiert, wenn ich nicht meine ehemaligen Schulkameraden ins Kloster eingeladen hätte, um an die Handschrift zu kommen.«

Emma sah Schwester Lioba verblüfft an.

»Wir wussten alle, dass Pater Benedikt die Handschrift hat. Er hat zwar immer ein großes Geheimnis daraus gemacht, aber in Wahrheit war er so stolz darauf, dieses wertvolle Buch in seinen Händen zu haben, dass er immer wieder davon erzählte.«

Die Äbtissin schwieg und sah aus dem Fenster. Emma folgte ihrem Blick und beobachtete, wie sich die Katze im Klostergarten eng an den Boden presste und eine Stelle im Gras vor sich nicht aus den Augen ließ.

»Sie mochten Markus«, sagte Schwester Lioba.

Emma nickte und spürte, dass Tränen in ihre Augen traten.

»Es fällt schwer, von etwas Abschied zu nehmen, das nicht gelebt werden durfte. Ich werde Ihnen erzählen, was damals passiert ist. Ich möchte, dass Sie darüber einen Artikel schreiben. Es ist schon viel zu lange zu vieles verschwiegen worden. Miriam ist tot. Thomas Kern und Josef Windisch haben sich selber zuzuschreiben, was ihnen zugestoßen ist. Es wird Zeit, dass endlich ein paar Dinge ausgesprochen werden.«

»Das waren auch die Worte Schwester Marias vom Internat St. Hildegard«, erwiderte Emma.

»Zu dem Mord an Miriam entschloss sich Thomas Kern, weil er mitbekam, wie sehr wir alle hinter der Handschrift her waren«, fuhr Schwester Lioba traurig fort. »Er wollte verhindern, dass wir in den Besitz der Handschrift kommen und so von der Vergangenheit profitieren. Und als er am Abend von Gründonnerstag aus der Kirche trat, beobachtete er, wie Hertl mit Ihnen sprach. Also beschloss er, dass auch wir sterben sollten. Denn nur wir konnten ihn mit dem Mord an Miriam in Verbindung bringen.«

Emma blinzelte. »Bin ich schuld?«, flüsterte sie.

»Nein«, sagte Schwester Lioba entschieden. »Es war nur eine Frage der Zeit, bis Thomas klar werden würde, woher ihm Gefahr drohte. Und nun sollen Sie auch erfahren, warum.«

Schwester Lioba räusperte sich und strich sich über die Stirn. Dann schob sie sich in ihrem Bett höher, bis sie Emma in die Augen blicken konnte.

»Eines Abends kam es in der Hildegard-AG zu einem sehr kontroversen Gespräch über Sexualität«, begann sie. »Viele Schüler und Schülerinnen sind gegangen, weil es zu einem heftigen Streit zwischen Miriam und Thomas Kern kam. Die beiden waren damals ein Paar, und ich glaube, sie hatten unterschiedliche Ansichten darüber, wie freizügig die Sexualität in ihrer Beziehung sein sollte. Und je mehr sie stritten, desto anzüglicher wurde es. Auch mir wurde es irgendwann zu viel, deshalb ging auch ich.«

»Was war mit Markus?«, fragte Emma.

»Er kannte sehr genau die größte Schwachstelle von Thomas, seine Eitelkeit. Er hat durch Sticheleien die Stimmung immer weiter angeheizt und ist am Ende ebenfalls gegangen.«

Die Äbtissin strich sich die Haare aus dem Gesicht. Als ihre Finger das Pflaster berührten, zuckten sie zurück.

»Am Ende blieben Miriam, Thomas Kern, Josef Windisch und Pater Benedikt, die noch lange miteinander diskutierten. Dann kam es zu Zärtlichkeiten zwischen Miriam und Thomas. Irgendwann wollte Miriam nicht mehr, doch Thomas ließ nicht zu, dass sie ging.«

Die Glocken der Abteikirche waren zu hören. Schwester Lioba ließ den Kopf zur Seite sinken und blickte nachdenklich aus dem Fenster. Als die Glocken verklungen waren, erzählte sie weiter.

»Miriam wurde vergewaltigt. Erst von Thomas, dann von Josef.«

Emma schloss für einen Moment die Augen. »Und Pater Benedikt?«, fragte sie dann.

»Er hat nichts unternommen, um Miriam zu schützen«, sagte sie leise. »Als Thomas ihn dazu bringen wollte, Miriam ebenfalls zu vergewaltigen, erklärte er, dass er sich ein paar Jahre zuvor hätte kastrieren lassen und seitdem impotent sei.«

Leiser Gesang wehte über den Klosterhof. Schwester Lioba faltete die Hände. Emma hatte den Eindruck, dass sie ein kurzes Gebet sprach. Dann erzählte sie weiter.

»Ich habe sie gedrängt, die Männer anzuzeigen, aber sie wollte nicht. Sie sagte, den meisten Männern passiere nichts, wenn sie wegen Vergewaltigung vor Gericht ständen.«

»Das stimmt leider«, sagte Emma. »Kommen Männer wegen Vergewaltigung vor Gericht, dann wird zuallererst die Frau in Frage gestellt und ihre Glaubwürdigkeit angezweifelt. Meist steht Aussage gegen Aussage. Gerade wenn eine Frau durch die Vergewaltigung schwer traumatisiert wurde, kann sie den Tathergang meist nicht so ruhig und mit allen Einzelheiten immer und immer wieder schildern, so dass Polizisten, Gutachter und Richter ihr glauben würden.«

Ein Schatten legte sich über das Gesicht von Schwester Lioba. »Miriam hat nie wieder einem Mann vertraut«, sagte sie leise. »Aber sie ist eine starke Frau.« Ihr Gesichtsausdruck veränderte sich. »Sie war eine starke Frau«, korrigierte sie sich und lächelte traurig. »Sie hat sich gegen die Vergewaltigung zur Wehr gesetzt, aber gegen zwei Männer reichte ihre Kraft nicht.«

»Wenn mehrere Männer beteiligt waren, haben die Frauen meist noch weniger Chancen mit einer Anzeige«, sagte Emma und kämpfte gegen die ohnmächtige Wut, die sie immer bei diesem Thema befiel.

»Sie hat sich an ihnen gerächt«, flüsterte Schwester Lioba.

»Sie hat an dem Abend mitbekommen, dass Pater Benedikt sie nicht vergewaltigen konnte, weil er kastriert war. Also beschloss sie, dafür zu sorgen, dass Thomas und Josef nie wieder eine Frau vergewaltigen würden.«

»Sie hat sie kastriert?«

»Zwei Tage später hat sie ihnen etwas in den Tee getan«, fuhr Schwester Lioba fort. »Und als sie wieder aufwachten, waren sie kastriert.«

»Wie hat sie das geschafft?«, fragte Emma.

»Das wird für immer ihr Geheimnis bleiben. Ich glaube ja, dass sie es selber getan hat. Ihr Vater war Tierarzt, und sie hat ihm oft geholfen, wenn er Stiere und Pferde kastrierte. Vielleicht hat sie ihn auch dazu gebracht, ihr zu helfen. Keine Ahnung, wie sie es angestellt hat. Aber sie hat es geschafft.«

»Und wenn die Männer Miriam angezeigt hätten, dann wäre auch die Vergewaltigung aktenkundig geworden«, sagte Emma.

»Ja«, erwiderte Schwester Lioba. »Pater Benedikt hat sich geweigert, für die beiden zu lügen. Also blieb ihnen nichts anderes übrig, als zu schweigen.«

»Ich hatte eigentlich Pfarrer Windisch im Verdacht, dass er versucht, eine Kastration geheim zu halten, damit seiner Karriere nichts im Wege steht.«

Schwester Lioba nickte. »Sie sind der Wahrheit ziemlich nahe gekommen. Windisch hat zwar nicht gemordet, aber er hat mich erpresst, damit niemand erfährt, was damals passiert ist.«

»Und was geschah mit Pater Benedikt?«, fragte Emma.

»Miriam wollte Genugtuung dafür, dass er ihr nicht geholfen hat. Sie wusste, dass im Keller ihres Vaters ein altes Brandeisen lag in der Form eines Eselkopfes. Das fand Miriam angemessen, weil Hildegard über Männer schrieb, die sich wie Esel aufführten, wenn sie ohne Frauen blieben. Miriam hat Pater Benedikt aufgefordert, sich entweder selber zu brandmarken, oder sie würde ihn wegen Beihilfe anzeigen.«

»Hat ihn das in den Selbstmord getrieben?«, fragte Emma, »oder war es gar kein Selbstmord?«

»Er war am Tag nach der Vergewaltigung voller Scham und Schuldgefühle. Er wusste, dass sein sexueller Trieb ihn schwach machte. Deshalb hatte er sich auch kastrieren lassen. Er dachte, damit sei er gefeit vor Versuchungen. Dass er Miriam nicht geholfen hatte, zeigte ihm, dass nicht sein sexueller Trieb das Problem war. Sein Charakter war das Problem. Das passte nicht zu seinem Selbstbild und auch nicht zu seinem Lebensweg.«

»Und die Handschrift?«

»Das war eine Art Wiedergutmachung für Miriam. Deshalb hat Miriam die Handschrift als eine Art persönlichen Besitz betrachtet.«

»Was wollte Pfarrer Windisch von Miriam?«, fragte Emma. »Er hat sie in der Woche vor der Weihe in ihrer Wohnung in Mainz besucht.«

»Ich hatte meine ehemaligen Klassenkameraden zu meiner Weihe eingeladen, damit sie mir helfen, Miriam zu überzeugen, mir die Handschrift zu überlassen. Deshalb habe ich sie vor einigen Wochen alle angerufen und ihnen davon erzählt. Doch dann ist genau das Gegenteil von dem passiert, was ich mir erhofft hatte.« Schwester Lioba lächelte traurig. »Windisch hatte Sorge, dass mit dem Auftauchen der Handschrift auch die alte Geschichte wieder aufgerührt wird und Miriam nach all den Jahren doch noch öffentlich macht, was damals passiert ist. Markus Hertl hat nun seinerseits versucht, an die Handschrift zu gelangen. Er hoffte, dass die Handschrift ihm den Weg ebnen würde, endlich einen Lehrstuhl zu bekommen. Und Kern konnte es nicht fassen, dass die beiden ungehindert an ihren Karrieren bastelten. Auch er hatte Karriere als Arzt machen wollen, doch nach der Kastrierung war ihm ein bürgerliches Leben unerträglich.«

»Markus hat mir viel von dieser Handschrift erzählt«, sagte Emma leise.

»Hertls Interesse daran hat auch Miriam angesteckt. Sie hat sich all die Jahre nie dafür interessiert. Es reichte ihr schon die Genugtuung, dass sie diese wertvolle Schrift besaß. Aber auf einmal wollte sie selber herausfinden, ob nicht vielleicht doch ein Geheimnis damit verbunden ist.«

»Wissen Sie denn, wo Miriam die Handschrift aufbewahrt hat?«

»Nein«, erwiderte Schwester Lioba. »Wahrscheinlich werden wir es auch nie erfahren. Sie hat einmal angedeutet, dass sie unwiederbringlich verloren wäre, wenn sie unvermutet sterben würde. Das war für sie eine Art Lebensversicherung. Aber es hat nicht funktioniert. Thomas wollte sich nach all den Jahren für sein verpfuschtes Leben rächen. Die Handschrift war ihm völlig egal.«

Die Glut des Bösen: Kriminalroman
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