19. Kapitel

 
 

Wenn aber die vorgenannten Männer ohne Frauen sind, bleiben sie ruhmlos wie der Tag, der ohne Sonne ist.

 

Die Schulbibliothek bestand aus mehreren zweckmäßig eingerichteten Räumen mit deckenhohen Stahlregalen und schäbigem Filzboden. Emma brauchte nicht lange, bis sie auf die alten Abi-Zeitschriften stieß. In ihnen trug jeder Jahrgang wie in einer Collage die wichtigsten Ereignisse der vergangenen Schuljahre zusammen. Irgendjemand hatte sie sorgfältig beschriftet und nach Jahrgängen sortiert in einem Ordner abgeheftet.

Emma blätterte sich durch einen ganzen Stapel von Zeitschriften und stieß schließlich auf die des Abschlussjahrgangs 1988. Sie nahm die Zeitschrift aus dem Ordner und überflog einzelne Artikel. Die Schüler und Schülerinnen schrieben viel über den Priester und seine Hildegard-AG. Kein Wunder, schließlich hatte sich ihr Lehrer sehr demonstrativ von seinen eigentlichen Aufgaben verabschiedet. Die Liste derer war lang, die sich für Hildegard von Bingen interessiert hatten: 16 Namen waren darauf verzeichnet. Fünf der Genannten hatte Schwester Lioba zu ihrer Weihe eingeladen. Blieben neun weitere.

Beim Hinausgehen dankte Emma der Bibliotheksaufsicht, eine abwesend blickende Frau mit dunkler Haut und kurzen Dreadlocks.

Emma kehrte zu ihrem Bus zurück, den sie auf dem Schulparkplatz abgestellt hatte. Dort fuhr sie den Laptop hoch und ging mit dem Surfstick online. Zunächst versuchte sie es mit Google. Sofort stieß sie auf den ersten Namen von ihrer Liste. Der Mann lebte mittlerweile als Herzchirurg in den USA.

Doch dabei blieb es auch. Emma gab alle weiteren Namen nach und nach in die Suchmaske ein, aber ohne Erfolg. Ein Teilnehmer der Hildegard-AG hieß Matthias Müller wie 10.000 andere Menschen. Emma machte sich nicht die Mühe, weiter nach diesem Namen zu suchen. Dann klapperte sie die Netzwerke ab. Xing, Facebook, Wer-kennt-wen, studiVZ. Am Ende hatte sie fast alle ehemaligen AG-Teilnehmer ausfindig gemacht. Einer der Männer lebte heute in Hamburg, eine der Frauen war unter ihrem Geburtsnamen nirgendwo zu finden. Aber immerhin fünf Ehemalige der alten Hildegard-AG lebten noch oder wieder im Rhein-Neckar-Raum. Emma suchte sich aus dem Online-Telefonbuch die Nummern und Adressen heraus.

Als Erstes versuchte sie es bei dem amerikanischen Herzchirurg, der in einer Klinik in New York arbeitete. Emma war verblüfft, wie schnell sie durchgestellt wurde. Er hatte Nachtdienst und war erstaunlich gut aufgelegt. Doch trotz seiner Freude über den überraschenden Anruf aus der alten Heimat, konnte er Emma nicht weiterhelfen. Anschließend versuchte sie es bei der Hamburger Adresse. Dort ging niemand dran, doch der Anrufbeantworter verriet die Handynummer, und wenige Minuten hatte Emma einen Versicherungsvertreter am Apparat. Er meldete sich im überschwänglichen Tonfall; als er jedoch den Grund ihres Anrufs erfuhr, fertigte er sie unfreundlich ab.

Emma legte das Handy beiseite und beschloss, die fünf aus der Rhein-Neckar-Region persönlich zu besuchen. Vielleicht brachte ein Vier-Augen-Gespräch mehr.

Bei den ersten beiden Adressen traf sie niemanden an. Die nächste ehemalige Teilnehmerin der Hildegard-AG lebte in Neckarau, einem Stadtteil Mannheims. Doch zunächst dirigierte sie ihr veraltetes Navigationssystem in eine Sackgasse. Emma studierte den Stadtplan und versuchte sich den Weg einzuprägen. Sie legte den Plan zur Seite, startete ihren Wagen und kehrte zurück auf die Straße.

Schließlich lenkte Emma ihren Bus in die Steubenstraße. Wenige Minuten später stand sie vor einer Doppelhaushälfte mit altmodischer messingfarbener Klingel. Darauf stand in geschwungenen Buchstaben »Reinertz«. Emma drückte den Knopf, und im Inneren des Hauses erklang ein merkwürdig unmelodiöser Gong.

»Ja?«, erklang es hinter ihr. Emma drehte sich um. Von der Hausecke kam eine blonde Frau Anfang vierzig auf sie zu. Ihr Gesicht war kantig, und ihr Mund wirkte verkniffen. Sie trug mit Erde verschmierte Jeans und Gartenhandschuhe. Emma stellte sich vor und schilderte ihr Anliegen.

»Und was wollen Sie dann von mir?«, fragte die Frau.

»Ich versuche herauszufinden, was damals passiert ist«, erwiderte Emma und verzog den Mund zu einem Lächeln, von dem sie hoffte, dass es vertrauenerweckend wirkte. »Schwester Maria aus dem Internat Hildegard von Bingen hat mir erzählt, dass bis heute niemand weiß, warum Pater Benedikt sich das Leben genommen hat.«

Die Frau schnaubte. »Reichlich spät, finden Sie nicht?«

Emma zuckte mit den Achseln. »Ich würde gern wissen, was damals kurz vor Palmsonntag passiert ist«, sagte sie.

Die ehemalige Internatsschülerin zog die Augenbrauen zusammen. »Warum Palmsonntag? Er hat sich doch am Ostersonntag das Leben genommen.«

»Ich weiß«, fuhr Emma fort, »aber es sieht so aus, als ob ein Ereignis, das in der Nacht vor Palmsonntag stattgefunden haben könnte, der Auslöser dazu war.«

Die Frau musterte sie unwillig. »Davon weiß ich nichts«, sagte sie dann unwirsch und wandte sich ab.

»Schwester Maria würde sich sehr wünschen, dass die Vorgänge von damals aufgeklärt werden«, sagte Emma rasch.

»Mag sein, aber ich kann trotzdem nicht helfen. Ich habe nichts mitgekriegt.« Die Frau verschwand um die Hausecke.

»Ich werfe Ihnen meine Visitenkarte in den Briefkasten, falls Ihnen noch was einfällt«, rief Emma ihr nach. Sie nahm eine Karte aus ihrem Geldbeutel und warf sie ein. Dann kehrte sie zurück zu ihrem Wagen und steuerte die nächste Adresse in Feudenheim an. Doch in dem Einfamilienhaus traf sie niemanden an.

Emma setzte sich wieder hinter das Steuer ihres Busses. Bei einer weiteren Adresse war niemand zu Hause. Bei der nächsten Anschrift, die sie sich notiert hatte, traf sie einen Mann an, der ihr ebenfalls nichts zu sagen hatte. Bei der letzten Adresse auf ihrer Liste öffnete eine Frau, die sie sofort abfertigte, ohne sie ausreden zu lassen.

Frustriert kehrte Emma zu ihrem Wagen zurück. Sie beschloss, es ein weiteres Mal in Feudenheim zu versuchen. Das Haus hatte nach einer Familie ausgesehen, und vielleicht hatte sie nachmittags mehr Glück.

Erneut fuhr sie zur Adresse von Monika Weltner, die in einem hoch aufragenden Einfamilienhaus in Feudenheim lebte. In der Straße dominierten Satteldächer und weiß verputzte Fassaden mit symmetrisch verteilten Fenstern. Monika Weltner wohnte in einem scheunenähnlichen Holzständerbau mit Pultdach und dunkelrot geputzten Wänden. Emma fragte sich, wie sie es geschafft hatte, für dieses Haus eine Baugenehmigung zu bekommen.

Sie klingelte und lauschte einem sirrenden Geräusch im Innern. Nichts rührte sich. Enttäuscht musterte sie die raumhohe Fensterfront, hinter der alles ruhig blieb. Sie wartete noch einen Moment, dann wandte sie sich ab. Sie war bereits fünf Meter vom Haus entfernt, als sich hinter ihr eine Tür öffnete. Rasch wandte sie sich um.

»Ja?«

Die Frau hatte kurzgeschnittene braune Haare, war Anfang vierzig und sportlich gekleidet. Ihr Gesicht strahlte eine gewisse Autorität aus, ihr Mund wirkte streng.

»Entschuldigen Sie bitte die Störung«, sagte Emma und kehrte rasch zurück. In wenigen Worten erläuterte sie, warum sie gekommen war.

»Können Sie mir sagen, was vor zwanzig Jahren in der Nacht vor Palmsonntag geschehen ist? Können Sie sich an irgendetwas erinnern?«

Hinter der Frau erklang Babygeschrei. Monika Weltner blinzelte, rührte sich aber nicht.

»Nein«, sagte sie abweisend, »daran kann ich mich nicht erinnern. Ist zu lange her.«

Sie trat einen Schritt zurück und legte ihre Hand auf den Türgriff. Das Schreien des Babys wurde lauter. Ein Mann tauchte im Dunkeln des Hausgangs auf. Er schien einige Jahre jünger zu sein als Monika Weltner und trug einen Säugling auf dem Arm, der sich laut schreiend hin und her wand. Die Verzweiflung stand dem Mann ins Gesicht geschrieben. Sein Blick huschte von Monika Weltner zu Emma und wieder zurück.

»Monika, könntest du vielleicht …?«, fragte er und ließ sich erschöpft gegen die Wand sinken.

Monika Weltner wandte sich nur flüchtig um und kräuselte missbilligend die Stirn. Dann heftete sie ihren Blick wieder auf Emma.

»Tut mir leid«, sagte sie laut, um das Baby zu übertönen. »Die Frau hier braucht einige Auskünfte von mir. Es wird noch ein paar Minuten dauern.«

Sie trat in den Vorgarten, ging an Emma vorbei und umrundete die nächstgelegene Hausecke. Emma warf einen mitleidigen Blick zurück. Das Baby schrie verzweifelt, und der Mann versuchte es jetzt halbherzig mit einem Wiegenlied.

Monika Weltner war mitten auf dem kurzgeschorenen Rasen stehen geblieben.

Emma trat zu ihr und nickte freundlich. »Ist Ihnen noch etwas eingefallen?«

Weltner steckte sich eine Zigarette in den Mund, zündete sie an und schob das Feuerzeug zurück in ihre Hosentasche. Gierig inhalierte sie.

»Macht eine Menge Arbeit, so ein Kind«, sagte sie, legte den Kopf in den Nacken und stieß den Rauch aus.

»Palmsonntag«, wiederholte sie nachdenklich. Erneut nahm sie einen Zug von ihrer Zigarette.

»Eine Woche, bevor Pater Benedikt sich das Leben genommen hat«, half Emma ihrer Erinnerung auf die Sprünge.

Monika Weltner stieß den Atem aus und sah versonnen den Rauchwolken nach. »Tagsüber passierte nichts Aufregendes«, begann sie, »jedenfalls nichts, an das ich mich erinnern könnte. Abends hatten wir ein Treffen der Hildegard-AG. Pater Benedikt hatte schon in den Wochen davor mit uns über das naturwissenschaftliche Werk von Hildegard von Bingen gesprochen. Es ging um den Mensch und seine Krankheiten. An dem Abend kam er auf das Thema Sexualität zu sprechen.«

»War es das erste Mal?«, fragte Emma.

Monika Weltner nickte. »Ja«, sagte sie und nahm einen weiteren Zug. »Wir haben gemeinsam einige Passage aus den Übersetzungen gelesen. Einige aus der AG waren …« Sie zögerte. Plötzlich wirkte sie nervös. Hastig zog sie an ihrer Zigarette und stieß erneut den Rauch aus. Sie blickte zu Boden und scharrte mit der Schuhspitze in tadellos geschnittenen Grasbüscheln. »… peinlich berührt«, schloss sie dann.

»War Pater Benedikt anzüglich?«, fragte Emma.

Überrascht hob Monika Weltner den Kopf. »Nein«, sagte sie und lächelte. »Das war er nie. Es war ihm ernst, sehr ernst. Er versuchte uns zu vermitteln, dass Sexualität ein wichtiger Trieb des Menschen ist, den man nicht unterdrücken darf. Im Verborgenen kann leicht etwas Merkwürdiges daraus entstehen, sagte er.«

»Was genau meinte er damit?«

Weltner hob die rechte Schulter und ließ sie wieder fallen.

»Keine Ahnung«, sagte sie und stieß den Rauch aus ihrer Lunge. Sie warf die halb gerauchte Zigarette auf den Rasen und zerdrückte sie mit der Ferse.

»So, Sie entschuldigen mich«, sagte sie dann und wandte sich dem Haus zu. »Ich sollte jetzt dem Vater meines Kindes etwas unter die Arme greifen.«

Sie kehrten gemeinsam zur Haustür zurück.

»Was passierte an dem Abend?«, fragte Emma. »Wie endete das Gespräch über Sexualität?«

Weltner warf ihr einen prüfenden Blick zu. »Keine Ahnung«, sagte sie. »Einige aus der AG haben sich so in Rage geredet, dass es ungemütlich wurde. Sie haben Pater Benedikt vorgeworfen, er würde das Ansehen der Kirche beschädigen, wenn er sich so ausführlich mit Sexualität beschäftigt. Das haben ich und einige andere so bescheuert gefunden, dass wir gegangen sind.«

Sie trat in die noch immer offenstehende Haustür.

Emma blieb stehen. »Wer?«, fragte sie. »Wer hat ihm das vorgeworfen?«

Monika Weltner trat ins Haus und legte die Hand auf die Türklinke. Sie horchte, aber im Innern war es ruhig. »Ich weiß nicht mehr.« Sie sah Emma gleichgültig an und schloss dann geräuschlos die Haustür.

 

Schwester Lioba setzte sich auf die steinerne Bank im Innenhof des Kreuzgangs und zerpflückte das Stück Weißbrot, das sie beim Mittagessen unauffällig in die Tasche ihres Habits geschoben hatte. Sie zerkrümelte die Bröckchen in ihrer Hand und streute sie den Spatzen hin, die sich lärmend zu ihren Füßen versammelten. Schwester Lioba lächelte und beobachtete, wie die Spatzen eifrig nach den Brotkrumen pickten.

Plötzlich hielt sie inne und hob den Kopf. Am anderen Ende des Kreuzgangs erschien ein Schatten, der eilig an den alten Trauerweiden vorbeihastete und direkt auf sie zukam. Schwester Lioba seufzte, als sie die Priorin erkannte.

»Ehrwürdige Mutter, es tut mir leid, Sie zu stören, ich weiß, es ist die einzige Zeit des Tages, die Sie sich gönnen«, sagte Schwester Heidrun atemlos. Als sie sich neben Schwester Lioba niederließ, flogen die Spatzen auf, kehrten jedoch gleich wieder zurück. Schwester Lioba ließ die letzten Krümel fallen.

»Sie sollten die Sache nicht auf sich beruhen lassen«, fuhr Schwester Heidrun unbeirrt fort. Grimmig musterte sie die Vögel, die sich um die Brocken stritten.

»Was meinen Sie?«, fragte Schwester Lioba. Sie ahnte bereits, was kommen würde.

»Ein Mitglied unserer Gemeinschaft verletzt eine der Grundregeln unseres Ordens. Die Mitschwester sollte sich dazu bekennen und die Konsequenzen ihres Verhaltens tragen.«

»Sie haben natürlich recht«, stimmte Schwester Lioba zu. »Doch bisher wissen wir noch nicht, um welche der Schwestern es sich handelt.«

»Schwester Brigitta weiß, wer es ist«, wandte die Priorin ein.

»Schwester Brigitta wartet nur darauf, dass sie eine unserer Mitschwestern denunzieren kann. Ich bin nicht bereit, ihr unsoziales Verhalten durch eine Rückfrage zu fördern.«

»Ich denke nicht, dass es sich um unsoziales Verhalten handelt«, protestierte Schwester Heidrun. »Im Gegenteil, sie handelt ganz im Sinne unserer Gemeinschaft.«

»Wenn Schwester Brigitta in ihrem Verhalten gestärkt wird, so wird sie weiterhin jede ihrer Mitschwestern belauern, um sie bei der geringsten Verfehlung zu melden. Das dulde ich nicht in meinem Konvent«, erwiderte Schwester Lioba. Eine steile Falte grub sich zwischen ihre Augenbrauen.

»Schwester Mechthild«, erwiderte Schwester Heidrun, »sie …«

»Unsere ehrwürdige Mutter Oberin lebt nicht mehr«, unterbrach Schwester Lioba ihre Stellvertreterin. »Sie hat unseren Konvent mit liebevoller Hand über viele Jahre geleitet. Aber manche ihrer Ansichten waren doch etwas …« Sie zögerte.

Schwester Heidrun hob das Kinn.

»… sind heute nicht mehr ganz zeitgemäß«, fuhr Schwester Lioba fort. »Ich habe zu Beginn meiner Amtszeit deutlich gemacht, dass ich unsoziales Verhalten in meinem Konvent nicht dulde. Wenn wir Schwester Brigitta nach dem Namen fragen, mache ich mich unglaubwürdig.«

Verblüfft sah Schwester Heidrun sie an. »Aber, ehrwürdige Mutter, es geht doch nicht um Glaubwürdigkeit, sondern um ein nicht duldbares Fehlverhalten eines Mitglieds unseres Konvents.«

Die Stimme der Priorin hatte sich gehoben. Schwester Lioba warf ihr einen warnenden Blick zu. Sie waren zwar allein im Kreuzgang, doch manchmal schienen den Mauern Ohren zu wachsen.

»Ich verstehe Ihre Sorge«, erklärte Schwester Lioba mit gesenkter Stimme. »Auch ich möchte dieser Sache nachgehen und so schnell wie möglich eine Klärung herbeiführen. Womöglich handelt es sich nur um ein Gerücht, das in der Gemeinschaft kursiert. Dem sollten wir unbedingt nachgehen. Aber es muss einen anderen Weg geben, als Schwester Brigitta zu befragen.«

Der Blick von Schwester Heidrun verfinsterte sich. »Das wird der Betreffenden Gelegenheit geben, weiter in diesem sündigen Zustand zu leben.«

Schwester Lioba musterte ihre Stellvertreterin nachdenklich. »Sie hat sich bereits von unserem Konvent verabschiedet. Zumindest innerlich hat sie unsere Gemeinschaft längst verlassen. Bis sie so weit ist, der inneren Trennung eine äußere folgen zu lassen, macht sie zweifelsohne eine Zeit der Schmerzen und der Qual durch. Ich bin sicher, dass Gott sie darin begleiten und führen wird. Wir sollten sie deshalb nicht verurteilen. Ihr Weg ist qualvoll genug.«

Die Glut des Bösen: Kriminalroman
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