23. Kapitel

 
 

Ihre gewohnte Art, die in ihren Schenkeln sich befindet, ist mehr windig wie feurig, und sie können deshalb Enthaltsamkeit üben, weil der starke Wind, der in ihren Schenkeln ist, das Feuer in diesen bändigt und mildert.

 

Der Anruf riss Grieser aus einem tiefen, traumlosen Schlaf. Einer der Streifen vor dem Kloster hatte ungewöhnliche Geräusche gehört. Der Polizist hatte zu seiner Überraschung die Tür des Gästehauses unverschlossen vorgefunden. Er war eingetreten und hatte sich von Zimmer zu Zimmer vorgearbeitet, bis er in einem Zimmer im ersten Obergeschoss einen toten Mann fand, der wenige Minuten zuvor gestorben war.

Als Grieser seinen Dienstwagen auf den Klosterhof lenkte, dämmerte es bereits. Fröstelnd schlug er den Kragen seines gefütterten Anoraks hoch, als er den Wagen verschloss und über den Hof eilte. Eine Schwester kreuzte seinen Weg und musterte beunruhigt das Polizeiaufgebot. Grieser warf einen Blick zur Klosterkirche, in der Licht brannte und deren Glocken zum Morgengebet riefen. Es war kurz vor 6.00 Uhr.

Sabine Baum empfing ihn in der Tür des Gästehauses und begleitete ihn wortlos zum Fundort der Leiche. Auf dem Gang standen mehrere schlaftrunkene Gäste in Morgenmäntel gehüllt. Ein uniformierter Beamter versuchte sie dazu zu bewegen, in ihre Zimmer zurückzukehren.

Noch im Gang streifte sich Grieser einen weißen Schutzoverall über und stülpte über seine Schuhe Plastiküberzieher. Die Tür stand halb offen, und in dem nur wenige Quadratmeter großen Zimmer drängten sich die Rechtsmedizinerin, ein Fotograf und Kramer von der Spurensicherung.

Der Tote lag auf dem zerwühlten Bett. Matratze und Bettwäsche waren dunkel vor Blut, doch der Boden war trocken. Ein metallischer Geruch erfüllte den Raum. Der ermordete Mann war mit groben Stricken an sein Bett gefesselt worden. Sein Gesicht war verzerrt, und seine Gesichtszüge wirkten durch den weit offenstehenden Mund entstellt. Zwischen seinen Zähnen quoll etwas Blutiges und Fleischfarbenes heraus. Grieser zog die Augenbrauen zusammen und warf einen Blick zur Rechtsmedizinerin, die über den Toten gebeugt stand und seine Augen untersuchte.

»Was ist das?«, fragte er und deutete mit dem Kinn auf das Gesicht des Toten.

Barbara Purer richtete sich auf. Sie hob wortlos die Bettdecke. Griesers Blick fiel auf den Unterleib des Ermordeten. Erschreckt starrte er auf eine schwarz verkrustete Wunde inmitten dunkler Schamhaare. Der Täter hatte das Geschlecht seines Opfers abgeschnitten.

»Er hat ihm seinen Schwanz in den Mund gestopft?«, fragte Grieser und schluckte.

»Sieht so aus«, erwiderte Purer kühl.

Grieser verzog angewidert das Gesicht.

»Und nicht nur das«, fuhr Purer fort, die noch immer die Bettdecke festhielt. Grieser machte einen weiteren Schritt auf den Toten zu und zwang sich, die klaffende Wunde näher zu betrachten. Dann sah er, dass oberhalb der Schamhaare eine frische Brandwunde zu sehen war – in Form eines Eselskopfes.

Grieser stöhnte.

Purer legte die Bettdecke behutsam zurück.

Grieser wandte sich ab und sah sich im Zimmer um. Es war ebenso einfach ausgestattet wie die anderen Zimmer im Gästehaus, persönliche Gegenstände waren kaum zu sehen. Aufatmend betrat er den Flur, wo Baum auf ihn wartete.

»Du hast dir das Opfer schon angesehen?«, fragte Grieser. Unauffällig wischte er sich einige Schweißperlen von der Stirn.

Seine Kollegin nickte.

»Trägt ebenfalls einen Eselskopf«, knurrte Grieser.

»So ist es«, sagte die Oberkommissarin. »Aber es hätte ohnehin niemand daran gezweifelt, dass die beiden Toten auf das Konto desselben Täters gehen.«

»Spricht gegen eine sexuell motivierte Tat. Es sei denn, wir haben es mit einem bisexuellen Menschen zu tun.«

Grieser streifte den weißen Overall ab und zog den Plastikschutz von seinen Schuhen. Er trat an eines der Flurfenster und sah hinunter auf den Klosterhof, der im aufkommenden fahlen Tageslicht verlassen dalag. Grieser öffnete einen Fensterflügel und sog aufatmend die kühle Morgenluft ein. Baum trat neben ihn. Sie hatte beide Hände in den Taschen ihrer Jeansjacke vergraben.

»Hertl«, sagte sie nachdenklich. »Ich hätte nicht gedacht, dass er das nächste Opfer sein würde. Das war’s dann wohl mit unserer Theorie.«

»Er hat recht gehabt«, erwiderte er dumpf.

Baum sah in fragend an.

»Der Journalist«, sagte Grieser und wandte sich wieder dem Fenster zu. Die beiden Beamten, die als zusätzliche Streife für diese Nacht eingesetzt waren, verkrochen sich vor dem feinen Nieselregen in den Schutz des Kirchenportals.

 

Als Schwester Lioba auf dem Weg zum Morgengebet das Polizeiaufgebot sah, ahnte sie, dass ein weiterer Mord geschehen war. Sie war kaum in der Lage, die Psalmen zu singen. Ihre Stimme zitterte. Schwester Heidrun musterte sie mit besorgtem Blick. Schwester Lioba wich ihrer Fürsorge aus und eilte von der Kirche direkt ins Refektorium. Beim Frühstück wurde wie immer nicht gesprochen, doch es war ungewöhnlich unruhig. Die Schwestern schienen zu spüren, dass das Kloster nicht nur finanziell an einem Scheideweg stand. Zwei Morde in kürzester Zeit im Gästehaus, das würde nicht ohne Spuren an der Gemeinschaft vorübergehen.

Schwester Lioba trank rasch eine Tasse Kaffee, sie mochte nichts essen. Sie wich allen Versuchen ihrer Stellvertreterin aus, mit ihr zu sprechen, und machte sich auf, um direkt ihr Zimmer aufzusuchen für die Zeit des privaten Gebets. Gerade als sie die Tür des Speisesaals erreichte, erklang hinter ihr die Stimme von Schwester Beatrix.

»Ehrwürdige Mutter«, rief sie und eilte hinter ihr her. Schwester Lioba hielt inne.

Als Schwester Beatrix sie erreichte, wirkte sie besorgt und aufgelöst zugleich. Ein Marmeladefleck glänzte auf ihrer Brust.

»Was ist mit dem Workshop?«, fragte sie und hüstelte nervös. »Wir wollten doch morgen früh um 10 Uhr den Workshop abhalten.«

Schwester Lioba schloss die Augen und rieb sich nervös die Stirn. Die Versuchung war groß, sich zu verstecken und für einen Moment außer Acht zu lassen, dass sie vor wenigen Tagen eine Lebensaufgabe übernommen hatte. Und diese lautete, die Gemeinschaft zu führen.

Die Äbtissin wandte sich um und begegneten den Blicken vieler Schwestern. Manche sahen sie besorgt an, andere waren eher verwirrt. Schwester Raphaelas Blick wirkte ungewöhnlich fröhlich, in ihren Augen lag Triumph. Ansporn genug, sich zusammenzureißen.

Schwester Lioba kehrte zurück an ihren Platz und blieb erhobenen Hauptes hinter ihrem Stuhl stehen. Sie legte beide Hände auf die Rückenlehne. Im Refektorium war Stille eingekehrt wie in der Kirche kurz vor dem Morgengebet. Kein Habit raschelte, kein Gesangbuch wurde aufgeschlagen, niemand räusperte sich.

»Ich habe bisher noch keine Mitteilung von der Polizei erhalten«, begann Lioba. Sie spürte, wie sich Schweißperlen in ihren Achseln sammelten. »Aber ich zweifle nicht daran, dass unser geliebtes Kloster ein zweites Mal zum Schauplatz eines abscheulichen Verbrechens geworden ist.«

Ein Seufzen war zu hören, mehrere Schwestern neigten den Kopf und schlossen die Augen für ein kurzes Stoßgebet. Schwester Lioba faltete die Hände und sandte ebenfalls ein stummes Gebet an ihren Schöpfer. Dann richtete sie entschlossen den Blick auf die Schwestern vor ihr.

»Ich gehe davon aus«, fuhr sie fort, »dass die Polizei mir in Kürze mitteilen wird, was vorgefallen ist. Unter diesen Umständen ist es natürlich fraglich, ob wir an dem Workshop für die Zukunft unserer Gemeinschaft festhalten sollten.«

»Ein Zeichen des Himmels.«

Die Worte waren geflüstert, aber unzweifelhaft für die Ohren aller bestimmt. Schwester Lioba zog die Augenbrauen zusammen und wandte ihren Kopf Schwester Teresa zu. Diese presste die Lippen zusammen und starrte unverwandt auf den Boden.

Sicher war auch Schwester Teresa um die Zukunft des Konvents besorgt. Doch sie missbilligte ganz und gar den Termin des Workshops. Daran hatte sie keinen Zweifel gelassen, als Schwester Lioba gestern vor dem Abendessen den Termin mitgeteilt hatte. Der Ostersamstag sollte dem Gebet gehören wie überhaupt die Ostertage. Doch Silvia Neureuther musste sie Ostersonntag bereits verlassen, und Schwester Lioba legte größten Wert darauf, dass sie diesen Workshop leitete. Und wenn konservative Schwestern den Workshop boykottieren sollten, dann umso besser. Dann würden eben die progressiven Schwestern über die Zukunft der Gemeinschaft entscheiden. Die Äbtissin war entschlossen, auch unter diesen erschwerten Bedingungen an dem Workshop festzuhalten.

Schwester Lioba musterte das missbilligende Gesicht Schwester Teresas. Sie fragte sich, ob diese vielleicht heimlich Silvia Neureuther angerufen hatte, um den Besuch der weltlichen Unternehmensberaterin im Kloster zu verhindern. Ihr Blick glitt über den untadelig sitzenden Schleier und die gefalteten Hände bis hinab zu den Knien. Im dunklen Tuch des Habits waren eigenwillige Querfalten zu sehen.

Die Äbtissin hob wieder die Augen und begegnete dem trotzigen Blick Schwester Teresas. Sie zweifelte nicht daran, dass Schwester Teresa auch in diesem Jahr ein Holzscheit in ihr Zimmer geschmuggelt hatte, um sich noch vor Morgengrauen zu einem stummen Gebet auf dessen kantigen Ecken niederzulassen. Das zweite Vatikanische Konzil in der ersten Hälfte der 1960er Jahre hatte Selbstkasteiungen dieser Art verboten. Vor dem Konzil war es in vielen Klöstern durchaus üblich gewesen, das Karfreitagsfrühstück auf Holzscheiten kniend einzunehmen. Bereits ihre Vorgängerin hatte keinen Zweifel daran gelassen, dass sie Praktiken dieser Art in ihrem Orden nicht duldete. Aber es war ein offenes Geheimnis, dass Schwester Teresa das Gebot des Gehorsams in diesem Fall missachtete. Schwester Lioba fragte sich, ob ihre Mitschwester nicht auch bei anderen Gelegenheiten versuchte, auf Umwegen ihren eigenen Willen durchzusetzen.

»Ich denke nicht, dass es ein Zeichen des Himmels ist«, sagte Schwester Lioba und blickte in die Runde. Einige der Schwestern wagten nicht, sie anzusehen. »Ich denke, die beiden Taten gehen auf rein menschliche Verfehlungen zurück. Darin kann und mag ich kein göttliches Zeichen sehen.«

Einige Schwestern der Gemeinschaft nickten, andere neigten demütig den Kopf. Schwester Lioba spürte, dass sie dabei war, die Leitung des Konvents wieder in den Griff zu bekommen. Noch heute Morgen während der Laudes, dem Morgengebet, hatte sie das Gefühl gehabt, dass ihr alles entglitt. Ihr Rücken straffte sich unmerklich. Dankbarkeit durchströmte sie, Dankbarkeit für die Wege des Herrn, die manchmal eine fast unmenschliche Prüfung waren und am Ende doch zu einem guten Ziel führten.

»Ich werde mit Silvia Neureuther besprechen, ob sie auch unter diesen Umständen den Workshop leiten würde. Wie Sie wissen, hatte ich den Workshop ihretwegen auf den morgigen Tag gelegt. Ich möchte gern, dass sie den Workshop leitet. Wir sollten uns heute eine halbe Stunde vor dem Mittagsgebet im Rekreationsraum treffen. Dann gebe ich Ihnen bekannt, was ich inzwischen von der Polizei erfahren habe und ob es bei dem Termin für den Workshop bleibt.«

Schwester Lioba atmete auf. Ihr Vorschlag traf auf breite Zustimmung, das hatte sie in den Gesichtern der Schwestern gesehen. Wieder kam Schwester Heidrun auf sie zu.

»Ich brauche eine kurze Pause für mich, ein wenig Zeit zum Nachdenken«, sagte Schwester Lioba rasch, als Schwester Heidrun neben sie trat.

Schwester Heidrun blickte sie verständnisvoll an. »Kann ich Sie kurz vor der Zusammenkunft der Schwestern im Rekreationsraum noch mal allein sprechen? Ich habe noch ein paar weitere Details erfahren.«

Sie sah hinüber zur äußeren Tischreihe, wo Schwester Adelgund ihren festen Platz hatte. Unwillkürlich drehte Schwester Lioba den Kopf und bereute es sofort. Schwester Adelgund hatte ihren Blick bemerkt. Sie senkte die Augen, Röte stieg in ihre Wangen.

Rasch wandte die Äbtissin den Kopf. Sie wusste, dass ihr einige schwere Entscheidungen bevorstanden. Umso wichtiger, dass sie die Zeit fand, in sich zu gehen und sich zu sammeln. Sie nickte Schwester Heidrun zu und machte sich auf den Weg in ihr Zimmer. Es war klar, dass sie mit der Polizei sprechen musste. Doch noch immer war sie unschlüssig, was und wie viel sie erzählten sollte.

Die Glut des Bösen: Kriminalroman
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