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Tessy hatte sich einen ruhigen Morgen gegönnt, einen längst überfälligen Einkauf erledigt und dann ihrer Mutter den Wagen zurückgebracht. Stefanie Ritter hatte gerade das Frühgymnastik- und Power-Fett-Verbrennungstraining in ihrem Fitnessstudio beendet und freute sich, ihre Tochter zu sehen.

„Wir könnten eine Kleinigkeit zusammen essen“, schlug sie gut gelaunt vor. „Bevor ich mich auf den nächsten Kurs vorbereite.“

Tessy setzte ein zerknirschtes Gesicht auf und wandte sich eilig zum Gehen. „Tut mir leid, aber ich muss wirklich gleich wieder los.“

Das war nicht mal gelogen. Andererseits hätte sie wohl auch unter anderen Umständen dankend abgelehnt, denn wenn Stefanie Ritter im Zusammenhang mit Essen von einer ‚Kleinigkeit“ sprach, so war das wörtlich zu verstehen. Gaumenschmaus war ein Fremdwort für ihre Mutter, den Ausdruck Völlerei kannte sie nicht, und sobald ein Essen mehr als hundert Kalorien hatte, wurden zusätzliche Einheiten auf dem Laufband fällig.

Tessy hatte kaum das Haus betreten, als das Telefon klingelte. Paula war am Apparat, um Bescheid zu sagen, dass Charlotte einem Treffen zugestimmt hatte.

„Interessant“, meinte Tessy. „Obwohl du mich erwähnt hast?“

„Ja. Daraufhin hat sie zwar erst mal zwei Minuten keinen Ton gesagt, um dann aber kurz und bündig zu erklären, dass sie einverstanden sei: 14 Uhr in der Gemäldegalerie am Potsdamer Platz. Falls Simon ihr folgt, verliert er das Interesse, sobald er mitkriegt, dass Charlotte eine Ausstellung besuchen will“, fügte Paula hinzu. „Wir gucken uns ein paar alte Meisterwerke an und setzen uns dann ins Museumscafé.“

„Gute Idee“, lobte Tessy. Sie war ziemlich gespannt auf die Begegnung.

 

Charlotte hatte dunkle unruhige Augen, mit denen sie Tessy aufmerksam musterte. Die war sofort fasziniert von der schmalen jungen Frau.

„Ich weiß nicht, ob dieses Treffen eine gute Idee ist“, erklärte Charlotte mit leiser Stimme, als sie in der hintersten Ecke im Museumscafé Platz nahmen. Sie sah Paula an und warf dann Tessy einen forschenden Blick zu. „Und Sie sind wirklich Privatdetektivin?“, setzte sie hinterher.

Tessy nickte. „Wollen wir uns nicht duzen?“

Charlotte nickte zögernd. Sie schien nicht der Typ Frau zu sein, der mühelos Nähe zulassen konnte. Sie war vorsichtig. Das wäre ich an ihrer Stelle auch, dachte Tessy und lächelte sie herzlich an. Charlotte erwiderte es nur ansatzweise. Schade eigentlich. Aber was nicht ist, kann ja noch werden.

„Was genau wollen Sie … wollt ihr eigentlich? Was beschäftigt euch?“, fragte Charlotte einen Augenblick später zögernd und sah Paula auffordernd an. „Wenn ich dich richtig verstanden habe, geht es um Philipps Geschäfte. Könntet ihr deutlicher werden?“

„Philipps glänzende Verkaufsabschlüsse sind ein Aspekt“, erklärte Paula. „Er verdient aufreizend viel mit seinen Antiquitäten: so viel, dass die Konkurrenz ziemlich missmutig geworden ist, wie ich feststellen konnte, als ich im Zusammenhang mit meiner Jobsuche mit dem einen oder anderen sprach. Nun könnte man sagen, dass die schlichtweg neidisch sind. Aber wie du weißt, ist mir bei Philipps Rechnungen die eine oder andere Merkwürdigkeit aufgefallen – was ihm ja so gegen den Strich ging, dass ich sofort gefeuert wurde.“

Tessy beobachtete, dass Charlotte sich zurücklehnte und sehr genau zuhörte. Ihre Hände lagen auf dem Tisch. Zartgliedrige unruhige Hände. Sie wandte Tessy das Gesicht zu. „Und daraufhin hat man dich engagiert?“ Das klang ein wenig ungläubig, zumindest erstaunt.

„So ist es“, bestätigte Tessy. „Philipps Konkurrenten wollten mal genauer wissen, was bei ihm so läuft. Inzwischen ahnen wir, womit er tatsächlich sein Geld verdient. Um ehrlich zu sein – es ist mehr als eine Ahnung.“

Charlotte verschränkte die Arme vor der Brust. „Ich bin gespannt.“

Tessy zögerte einen Moment, dann entschloss sie sich, die Katze aus dem Sack zu lassen. Damit ging sie durchaus ein Risiko ein, das war ihr nur allzu bewusst. Andererseits hatte sie nicht das Gefühl, dass Charlotte ein falsches Spiel trieb. Sie verhielt sich distanziert, was nur allzu verständlich war, und sie würden keinen Schritt weiterkommen, wenn Charlotte ihnen misstraute und dicht machte. Ihr Vertrauen gewinnen konnten sie nur mit Offenheit und Ehrlichkeit.

Im Wechsel mit Paula berichtete sie in den nächsten Minuten von den Geschehnissen und Beobachtungen der letzten Tage und Wochen. Als die Rede auf Mark und den Tod seines Freundes Robin kam, der vor gar nicht allzu langer Zeit Wand an Wand mit Charlotte gewohnt hatte, reagierte sie sichtlich erschüttert, nahezu fassungslos. Sie schwieg betroffen, als Tessy und Paula mit ihrem Bericht fertig waren. Schließlich wandte sie Paula das Gesicht zu.

„Ich habe Philipp überreden können, mir den Bürokram stundenweise zu überlassen, und ich kann bestätigen, dass es eine ganze Reihe von Buchungen gibt, die einen stutzig werden lassen – allerdings nur wenn man weiß, worauf man achten muss“, erläuterte sie leise. „Ansonsten hat er einfach eine erfreuliche Bilanz vorzuweisen.“

„Weißt du denn Näheres über seine Geschäfte? Kennst du seine Kunden?“, fragte Paula.

„Nein. Ich habe mich da raus zu halten … Er schottet alles Geschäftliche völlig von mir ab. Wenn euer Verdacht stimmt, wäre das eine Erklärung für sein Verhalten.“

„Zweifelst du eigentlich daran?“, fragte Tessy.

Charlotte wagte ein winziges Lächeln, was ihr hervorragend stand. Ihre großen Augen schimmerten plötzlich intensiv. Tessy schluckte.

„Das ist es ja – ich zweifle tragischerweise nicht eine Sekunde an dem, was ihr herausgefunden habt und welche Rückschlüsse ihr zieht.“ Sie wandte kurz den Blick ab. „Die Frage ist nur: Wie geht es jetzt weiter?“

„Wenn das Antiquitätengeschäft nur der Deckmantel für einen gut organisierten Drogenhandel ist und Philipp mit seinen Partnern bislang keinerlei Aufsehen bei den Ermittlungsbehörden erregt hat, muss er eine ziemliche große Nummer in der Branche sein“, bemerkte Tessy. „Das ist jemand, der sich garantiert nicht in die Suppe spucken lässt und sehr schnell zu handeln weiß, wenn es mal kritisch wird.“

Charlotte nickte zustimmend.

„Also brauchen wir glasklare Beweise, Kundennamen, Auftraggeber, eindeutige Spuren und so weiter“, erläuterte Tessy. „Nur so können wir der Polizei …“

„Ich kann mir denken, worauf du hinaus willst, aber ich komme an nichts ran – an gar nichts, das kannst du mir glauben“, unterbrach Charlotte sie mit abwehrend erhobenen Händen und nervöser Stimme. „Und wenn Philipp schon misstrauisch ist – Simon behält mich ständig im Auge. Er traut mir nicht über den Weg, aber das beruht durchaus auf Gegenseitigkeit – ich kann ihn nicht ausstehen. Außerdem ist er mir … ziemlich unheimlich. Um auf den Punkt zu kommen: Ich habe weder einen Schlüssel zu Philipps Büro noch zur Werkstatt, und ich werde ständig überprüft – keine Chance, ihm hinterher zu schnüffeln oder mir unbemerkt Zugang zu Räumen zu verschaffen, um mal einen neugierigen Blick zu riskieren!“

Was hält sie bloß bei diesem Kerl, fuhr es Tessy durch den Kopf, aber sie verbiss sich die Frage. Im Moment jedenfalls.

„Vielleicht kannst du Augen und Ohren zumindest ein bisschen aufhalten“, schlug Tessy vor. „Vor dem Hintergrund der Informationen, die du jetzt hast, fällt dir vielleicht manches auf, was du bisher gar nicht registriert hast.“

Charlotte nickte bedächtig. „Da magst du richtig liegen.“

„Die beiden machen doch hin und wieder gemeinsam längere Touren – angeblich Möbeltransporte“, ergriff Paula das Wort wieder. „Das wäre doch eine günstige Gelegenheit, mal deine Fühler auszustrecken – ganz behutsam natürlich.“

Charlotte atmete tief aus. „Ich versuch’s“, sagte sie dann leise.

Eine Weile schwiegen sie. „Ich hätte da noch eine Idee“, meinte Paula plötzlich. „Nicht die ganz feine Art, aber …“

Tessy und Charlotte blickten sie fragend an.

„Weißt ihr, was ein Trojaner ist?“ Paula setzte ein unschuldiges Gesicht auf.

Tessy runzelte die Stirn. „Das ist ein ziemlich widerliches kleines Biest. Per E-Mail und einer angehängten Datei kann man Spionagesoftware auf einen fremden Rechner schmuggeln, ohne dass das Opfer davon etwas bemerkt – auf gut Deutsch: ein illegaler Hackerangriff. Zu solchen Mitteln sollten wir nicht greifen …“

Charlotte sah Paula gespannt an. „Interessant. Ich hab da mal was drüber gelesen, weiß aber keine Einzelheiten. Wie genau funktioniert das?“

Tessy verdrehte die Augen, während Paula lächelte. „Ja, das ist schon perfide: Sobald das Opfer online ist, bekommt der Hacker auf seinem eigenen PC jede Tastatureingabe mit – einschließlich Passwörtern, Geheimnummern und so weiter.“

„Du meinst, wenn Philipp eine Mail schreibt, könnte ein Hacker quasi mitlesen?“

„Genau.“

„Und Philipp merkt es nicht?“

„Nein, sobald das Virus einmal im Rechner ist und die Datei samt Anhang geöffnet wurde, treibt es völlig lautlos sein Unwesen. Wir brauchen lediglich seine E-Mail Adresse“, ergänzte Paula ihre Erläuterungen. „Karola …“

„Wer ist Karola?“

„Eine Freundin von mir – sie ist Mitinhaberin eines Internetcafés und war jahrelang begeisterte Hackerin. Ich schätze, sie würde uns helfen.“

„Paula!“, mischte Tessy sich energisch ein. „Wenn das auffliegt, kriegen wir nichts als Ärger und ich …“

„Das fliegt nicht auf! Karola versteht was von ihrem Job, und selbst wenn die beiden was merken würden: Weder Philipp noch Simon kämen auf die Idee, dass Mark oder Charlotte damit zu haben könnten – das trauen die denen gar nicht zu! Und es wäre überaus hilfreich, im Vorfeld zum Beispiel zu erfahren, wann die beiden zu wem warum unterwegs sind, oder?“

Da war was dran, musste Tessy zustimmen. Sie seufzte.

„Gib es zu – die Idee ist gut!“, beharrte Paula.

„Klar, aber das darf bei der Polizei niemand erfahren, sonst krieg’ ich richtig Ärger.“ Dirk macht mich zur Schnecke, dachte sie – da kann ich ihm noch so heiße Stunden versprechen.

„Natürlich nicht“, versprach Paula.

Charlotte zeigte für einen Moment ihr seltenes Lächeln.

„Ich bin dafür“, erklärte sie dann ruhig. „Das Risiko ist gering, wenn diese Karola einigermaßen pfiffig ist, und die Chance etwas zu erfahren, ziemlich groß.“ Sie sah auf die Uhr. „Aber ich muss jetzt unbedingt los. Ich schlage vor, dass ich mich wieder mit Paula in Verbindung setze. Ist das in Ordnung für dich?“ Sie blickte Tessy an.

„Klar. Wie du willst.“ Das war eine Lüge. Sie spürte Charlottes intensiven Blick wie feine Nadelstiche.

Fünf Minuten später hatte Charlotte sich auf den Weg gemacht, und Tessy und Paula fuhren zu Karolas Internetcafé.

„Du schmachtest sie übrigens ganz umsonst an“, bemerkte Paula, als sie im Auto saßen.

Tessy lächelte. Und erwiderte nichts.

 

Karola war eine bildschöne 32jährige Halbasiatin, die Tessy ganz sicher auch nicht von der Bettkante gestoßen hätte.

„Wir könnten es von hier aus machen“, erklärte die Computerfachfrau ohne Umschweife, nachdem sie Tessy und Paula in ihr kleines Büro geführt und Paula ihr in groben Zügen dargelegt hatte, worum es ging.

„Selbst wenn der Typ merken sollte, welche Datei ihm da was eingebrockt hat, was ich nicht glaube, und dem Absender professionell nachgeht – am Ende seiner Nachforschungen steht irgendein Computer in einem Internetcafé“, fuhr Karola achselzuckend fort und setzte sich vor einen Schreibtisch, auf dem das sprichwörtliche Chaos herrschte.

Sie grinste. Ihr schwarzes Haar glänzte wie poliert. „Aber wie gesagt – ich halte es eher für ausgeschlossen, dass er es mitbekommt. Antiquitätenhändler hast du gesagt?“ Sie zuckte mit den Achseln. „Schicken wir ihm ein paar hübsche Bildchen mit Möbeln und ein Angebot. Was soll’s?“

Paula hatte zwei Stühle herangezogen und mit spitzen Fingern freigeschaufelt. Tessy fand Karolas Erläuterungen einsichtig. Inzwischen war sie davon überzeugt, dass Paulas Idee mehr als passabel war.

„Und ihr könnt mir nicht sagen, was da los ist?“, fragte Karola.

Tessy schüttelte den Kopf. „Das ist ein ziemlich heißes Eisen. Du darfst mir eine Rechnung schreiben, aber es ist besser, wenn du nicht weißt, worum es geht. Im Moment jedenfalls nicht.“

Karola warf Paula einen fragenden Blick zu, worauf die nickte. „Stimmt.“

„Na schön, Mädels.“ Sie loggte sich ins Internet ein und klickte sich durch einige kleinere Antiquitätengeschäfte in Österreich. Dann schloss sie einen USB-Stick an und speicherte ein paar Fotos von Schränken und Lampen in einer Datei. „So, nun haben wir eine hübsche Bilddatei mit ein paar alten Stücken, die der Gute sich in aller Ruhe anschauen kann.“

„Und wenn er interessiert ist und auf das Angebot reagieren will?“, fragte Paula und blickte gespannt auf den Monitor.

Karola winkte ab. „Wird er schon nicht. Der Laden, der das Zeug verkauft, sitzt in Linz. Und falls er doch Kontakt aufnehmen will – soll er doch. Wenn die ihm dann sagen, dass gar keine Mail verschickt wurde – na und? Irrtum, Versehen, was auch immer.“

Zwei Minuten später war alles vorbei. Karola hatte die E-Mail samt Anhang an die E-Mail-Adresse verschickt, die auf Philipp Sommers Website angegeben war.

„Und wie bekommst du mit, dass der Trojaner aktiviert wurde?“, fragte Tessy.

„Sobald der Typ die Datei geöffnet hat und online geht, bekomme ich eine Mail und kann alle Aktivitäten aufzeichnen.“

„Das ist wirklich verrückt.“

Karola lächelte stolz. „Ja, die Idee könnte von mir sein.“

„Okay – unsere Handynummern hast du, und du meldest dich, sobald sich was tut?“

„Na klar.“

Kurz darauf standen Tessy und Paula wieder auf der Straße. Paula wollte die Zeit nutzen, um zum Friseur zu gehen, Tessy hatte einen Termin mit ihrem Auftraggeber Thomas Gärtner. Sie hoffte, dass Philipp in Kürze seine Mails checkte.

Karola rief zwei Stunden später an, um Vollzug zu melden.

 

Die hübsche Hackerin zeigte ein freches Grinsen, winkte den beiden, wobei sie Paulas frischen Haarschnitt mit einem anerkennenden Pfiff bedachte, und drehte sie sich zu ihrem Monitor um.

„Setzt euch!“ Sie gab per Tastenkombination einige Befehle ein und öffnete eine Datei, während Tessy und Paula eilig der Aufforderung nachkamen.

„Also, der Gute war seit der Installation unserer kleinen Beobachtungsstation ungefähr eine Stunde online – allerdings waren, zumindest für mich, keine aufregenden Geschichten dabei: Er hat sich Wirtschaftsinfos besorgt, Messetermine abgefragt und einige Banksachen erledigt. Ob was Auffälliges dabei ist, kann ich nicht beurteilen.“

„Scheint ‘ne Menge Knete zu haben, der Gute“, murmelte Tessy und pfiff anerkennend durch die Zähne, während sie das Konto begutachtete. „Und weiter? Keine E-Mails?“

„Doch – dazu komme ich jetzt“, antwortete Karola und öffnete eine weitere Datei. „Er hat auf die Mail von einem gewissen Fritz Krüger geantwortet, der vor einigen Tagen nach der zugesagten Möbellieferung gefragt hat.“

„Ein Stammkunde aus München“, ergänzte Paula eilig. „Den Namen kenne ich noch von einigen Rechnungen und Reisekostenbelegen.“

Tessy hob die Augenbrauen. Na endlich, dachte sie und beugte sich über Karolas Schulter.

„Klingt nicht gerade aufregend, aber vielleicht wisst ihr ja mehr damit anzufangen“, kommentierte Karola.

Die Nachricht war kurz gehalten: ‚Schreibtisch fast bereit. 2 neue Schubladen + zusätzliche Trennwand eingezogen. Bar wie besprochen, Lieferung persönlich nächstes WE.’

Das klingt enttäuschend banal, dachte Tessy und sah Paula an. „Hört sich nicht gerade nach dem großen Verbrechen an, andererseits wissen wir jetzt, dass Philipp Sommer am kommenden Wochenende mit einem Fritz Krüger in München verabredet ist, der auf seinen aufgearbeiteten Schreibtisch wartet – was immer darunter zu verstehen sein mag.“ Sie zog eine Augenbraue hoch.

„Stimmt“, nickte Paula. „Vielleicht kann Charlotte die Chance nutzen.“