15
Ich saß in Dwight Shales’ Vorzimmer und sah Jean Timberlakes Schulakte durch. Unfreiwillig bekam ich dabei das Telefongespräch einer empörten Oberstufenschülerin mit, die sich in der Pause auf der Toilette die Haare gewaschen hatte. Offenbar verlangte es die Schuldisziplin, dass Missetäter ihre Eltern von solchen Verstößen gegen die Hausordnung über das öffentliche Münztelefon im Sekretariat informierten.
»Oh, Mammi... Woher hätte ich das denn wissen sollen? Ich meine... verdammte Scheiße, weil ich einfach keine Zeit hatte... Himmel! Das hat mir hier niemand gesagt... Wir leben in einem freien Land, verdammt. Ich hab mir nur die Haare gewaschen! ... Habe ich nicht... Nein, ich krieche nicht zu Kreuze... Ja, du redest auch schlau daher.« Tonartwechsel, jetzt spielte sie die Märtyrerin. »In Ordnung! ... Ja, ich habe gesagt, in Ordnung... Sicher, Mammi. Großer Gott... Warum lässt du mich nicht in Ruhe? ... Ganz recht... Wirklich? ... Na, klar. Du kannst mich mal, ja? Du bist ein solches Arschloch. Ich hasse dich.« Damit warf sie den Hörer auf die Gabel, dass es krachte, und brach in Tränen aus.
Ich widerstand der Versuchung, um die Ecke zu spähen, und hörte das leise Gemurmel einer Komplizin: »Herrje, Jennifer, das ist wirklich unfair.«
Jennifer schluchzte verzweifelt. »Sie ist eine Hexe. Ich hasse sie...«
Ich versuchte mir vorzustellen, was passiert wäre, wenn ich in ihrem Alter damals mit meiner Tante so gesprochen hätte. Wahrscheinlich hätte ich einen Kredit aufnehmen müssen für die fällige Zahnarztbehandlung.
Ich blätterte weiter in Jeans Akte, las die Eignungstests, die Zeugnisse, die Anmerkungen ihrer Lehrer. Mit dem Schluchzen im Hintergrund war mir fast, als sähe Jean Timberlakes Geist mir über die Schulter. Sie schien ziemlich viel Ärger gehabt zu haben in der Schule. Rügen wegen Zuspätkommens und sonstigen Fehlverhaltens, Nachsitzen und Gesprächstermine mit der Mutter waren verzeichnet und oft wieder gestrichen worden, weil Mrs. Timberlake zum vereinbarten Termin meistens nicht erschienen war. Es gab Gesprächsnotizen der Schulpsychologen, zu denen auch Ann Fowler gehörte. Jean musste einen Großteil ihrer Schulzeit auf der Bank in Mr. Shales’ Vorzimmer verbracht haben, vielleicht schmollend, aber vielleicht auch so selbstbewusst, wie die meisten Fotos im Jahrbuch sie zeigten. Vielleicht hatte sie dagesessen und in aller Ruhe an ihre sexuellen Erkundungen mit Jungen in parkenden Autos gedacht, oder vielleicht hatte sie mit einem der älteren Schüler geflirtet, die sich hier an dem großen Tisch auf ihre Prüfungen vorbereiteten. Vom Beginn der Pubertät an waren ihre Durchschnittsnoten kontinuierlich gesunken im Widerspruch zu ihrem Intelligenzquotienten und früheren Prüfungsergebnissen. Man konnte die Heftigkeit der Hormonschübe beinahe zwischen den Zeilen herauslesen, die dramatischen Szenen, die Verwirrung, schließlich die Heimlichkeiten. Ihr Vertrauen in die Schulärztin endete abrupt. Hatte Mrs. Berringer zunächst Unterleibskrämpfe und andere heftige Periodenbeschwerden verzeichnet und eine Konsultation des Hausarztes empfohlen, so gab sie später ihrer Sorge über das wiederholte Nichterscheinen des Mädchens Ausdruck. Jeans Schwierigkeiten waren weder unbemerkt noch unkommentiert geblieben, und es spricht für die Schule, dass man sich Sorgen um sie machte. Aus den Akten ging hervor, dass man alles Erdenkliche unternommen hatte, um sie vor einem Abgleiten zu bewahren. Am 5. November dann hatte jemand mit dunkelblauer Tinte den Tod des Mädchens vermerkt. Die Eintragung war unterstrichen, die folgende Seite leer.
»Bringt Sie das weiter?«
Ich fuhr zusammen. Dwight Shales stand in der Tür zu seinem Büro. Das weinende Mädchen war weg, und man hörte das Getrampel von Schülern, die die Klassenräume wechselten. »Sie haben mich erschreckt«, sagte ich.
»Tut mir Leid. Kommen Sie rein. Ich habe um zwei Uhr eine Konferenz, aber bis dahin können wir uns noch unterhalten. Bringen Sie die Akte mit.«
Ich nahm Jeans Unterlagen und folgte ihm.
»Nehmen Sie Platz«, forderte er mich auf.
Sein Verhalten hatte sich erneut geändert. Der Mann, den ich eben noch bei Joleen Granger als umgänglich erlebt hatte, war wieder reserviert geworden, überlegte sorgsam jedes Wort, kühl und distanziert, als habe ihn der zwanzigjährige Umgang mit unerzogenen Teenagern auch allen anderen gegenüber vorsichtig werden lassen. Ich hegte den Verdacht, dass er sowieso von Natur aus eher autoritär und leicht reizbar war. Er war es gewohnt, Anweisungen zu geben. Im Grunde war er ein gut aussehender Mann, aber gewisse Anzeichen mahnten zur Vorsicht ihm gegenüber. Er hatte eine sportliche, muskulöse Figur und die Haltung eines kampferprobten Offiziers. Falls er einen Sport ausübte, tippte ich auf Tontaubenschießen, Handball, Poker oder Schach. Als Jogger würde er zu jenem Typ gehören, der seinen Ehrgeiz darein setzt, seine Zeit jedes Mal um einige Sekunden zu unterbieten. Vielleicht war er früher einmal offen und verwundbar gewesen, aber mittlerweile hatte er alle Jalousien heruntergelassen, und das einzige Mal, dass ich ihn bei einer Gefühlsregung ertappt hatte, war in Gegenwart von Joleen gewesen. Der Tod seiner Frau hatte seine eiserne Selbstbeherrschung offenbar brüchig werden lassen. Tod und Trauer machten ihn noch immer verwundbar.
Ich setzte mich und legte den dicken Aktenordner mit den Eselsohren auf den Schreibtisch vor mir. Etwas Überraschendes hatte ich nicht gefunden, aber ich hatte mir einige Notizen gemacht. Jeans frühere Adresse, Geburtsdatum, Versicherungsnummer, all jene Daten, die mit ihrem Tod sinnlos geworden waren. »Was hielten Sie von Jean Timberlake?«, fragte ich.
»Sie war eine harte Nuss. Glauben Sie mir.«
»Das habe ich mir fast gedacht. Sie scheint die meiste Zeit mit Nachsitzen verbracht zu haben.«
»Das auch. Was die Sache für mich — und sicher auch für die anderen Lehrer, mit denen Sie sich übrigens gern unterhalten dürfen — so frustrierend gemacht hat, war, dass sie eigentlich ein sympathisches junges Mädchen war. Intelligent, umgänglich, freundlich... zumindest gegenüber Erwachsenen. Bei ihren Klassenkameraden war sie nicht besonders beliebt, aber den Lehrkräften gegenüber war sie ausgesprochen nett. Wenn man ihr ins Gewissen redete, hatte man durchaus das Gefühl, auf Verständnis zu stoßen. Dann nickte sie, stimmte einem zu, machte die richtigen Bemerkungen, und kaum hatte sie sich umgedreht, tat sie genau das, wofür sie gerügt worden war.«
»Können Sie mir ein Beispiel nennen?«
»Da gibt’s Tausende. Sie hat die Schule geschwänzt, ist zu spät zum Unterricht gekommen, hat ihre Hausaufgaben nicht gemacht, Tests nicht mitgeschrieben und so weiter. Sie hat in der Schule verbotenermaßen geraucht und Alkohol in ihrem Schrankfach aufbewahrt. Jeden hat sie auf die Palme gebracht. Sie war absolut gewissenlos und hatte nicht die geringste Absicht, sich zu bessern. Was soll man mit einer solchen Schülerin anfangen? Sie hat alle Register gezogen, um sich herauszureden. Und Jean war eine perfekte Schauspielerin. Sie konnte einem jede Lüge verkaufen, aber der positive Eindruck war sofort verflogen, sobald sie das Zimmer verlassen hatte.«
»Hatte sie Freundinnen?«
»Nicht, dass ich wüsste.«
»Hatte sie zu irgendeinem Lehrer eine besondere Beziehung?«
»Das möchte ich bezweifeln. Aber wenn Sie wollen, fragen Sie doch die Kollegen.«
»Was wissen Sie über ihre sexuellen Kontakte?«
Er rutschte verlegen auf dem Stuhl hin und her. »Davon habe ich gerüchtehalber gehört, aber keine konkreten Informationen. Würde mich jedoch nicht überraschen, wenn die Gerüchte zutreffend gewesen wären. Sie hatte nicht viel Selbstvertrauen.«
»Ich habe mit einem Klassenkameraden gesprochen, der angedeutet hat, dass sie ziemlich entgegenkommend gewesen sein soll.«
Shales schüttelte widerwillig den Kopf. »Wir konnten da nichts tun. Wir haben sie mehrmals zu einem Psychotherapeuten geschickt, aber natürlich ist sie dort nie aufgekreuzt.«
»Ich nehme an, dass die Schulpsychologen bei ihr auch kaum Erfolg hatten?«
»Leider nicht. Ich glaube nicht, dass man uns in diesem Punkt vorwerfen kann, dass wir uns nicht gekümmert hätten, aber wir konnten sie schließlich nicht zwingen. Und ihre Mutter war uns keine Hilfe. Ich wünschte, ich hätte für jeden Brief, den wir nach Hause geschickt haben, fünf Cents bekommen. Wir mochten Jean und dachten eigentlich, dass sie trotz allem eine Chance hatte. Aber Mrs. Timberlake hat schließlich aufgegeben. Und wir vielleicht auch. Ich weiß es nicht. Rückblickend habe ich kein gutes Gefühl, aber ich habe keine Ahnung, was wir hätten besser machen können. Sie war einfach eines jener Kinder, die durchs Raster gefallen sind. Es ist jammerschade, aber nicht zu ändern.«
»Wie gut kennen Sie Mrs. Timberlake heute?«
»Weshalb fragen Sie?«
»Fürs Fragen werde ich bezahlt.«
»Sie ist eine gute Bekannte«, antwortete er nach kaum merklichem Zögern.
Ich wartete, doch es kam nichts weiter. »Was wissen Sie über den Mann, mit dem Jean sich angeblich eingelassen hatte?«
»Da muss ich passen. Nach ihrem Tod kursierten eine Menge Geschichten, aber ein Name ist nie gefallen.«
»Könnte mir vielleicht sonst noch jemand helfen? Jemand, dem sie sich möglicherweise anvertraut hat?«
»Nicht, dass ich wüsste.« Plötzlich schien ihm etwas einzufallen. »Hm, eines ist mir allerdings immer merkwürdig vorgekommen. Ich habe sie in jenem Herbst mehrmals in der Kirche gesehen, was überhaupt nicht zu ihr passte.«
»In der Kirche?«
»Ja, in Bob Haws’ Gemeinde. Ich habe vergessen, wer’s mir erzählt hat, aber offenbar war sie ganz scharf auf den Jungen, der dort die Jugendgruppe geleitet hat. Wie heißt er doch gleich? Warten Sie!« Er stand auf und ging ins Sekretariat hinüber. »Kathy, wie hieß doch der Junge, der Klassensprecher der Abschlussklasse in dem Jahr war, in dem Jean Timberlake ermordet worden ist? Erinnern Sie sich noch an ihn?«
Es folgte eine Pause, dann murmelte jemand eine Erwiderung, die ich nicht verstand.
»Ja, natürlich. Danke.« Dwight Shales wandte sich wieder mir zu. »John Clemson. Sein Vater ist doch der Verteidiger von Fowler, oder?«
Ich parkte meinen Käfer auf dem kleinen Parkplatz hinter Jack Clemsons Kanzlei und ging den Plattenweg entlang zum Vordereingang. Die Sonne schien, doch vom Meer her wehte ein kühler Wind. Ein Mann in Gärtnerkleidung schnitt die Hecke. Die elektrische Heckenschere in seinen Händen summte wie ein Bienenschwarm, während er das Gerät über die Hecke gleiten und Blätter regnen ließ.
Ich ging zur Veranda hinauf und blieb einen Augenblick auf der Schwelle stehen, bevor ich eintrat. Die ganze Zeit über hatte ich mir überlegt, was ich sagen würde. Ich war ziemlich verärgert, dass Clemson mir eine Information vorenthalten hatte. Möglicherweise entpuppte sie sich als völlig unbedeutend, aber das zu entscheiden war meine Sache. Die Tür stand offen, und ich ging in die Diele. Die Frau, die von ihrem Schreibtisch aufsah, musste Clemsons Sekretärin sein. Sie war über vierzig, klein und zierlich, mit hennagefärbtem, kastanienrotem Haar, grauen, durchdringenden Augen und einem Silberarmband, das sich in Form einer Schlange um ihr Handgelenk wand.
»Ist Mr. Clemson da?«, fragte ich.
»Sind Sie angemeldet?«
»Ich bin nur schnell vorbeigekommen, um mit ihm über einige neue Informationen zu einem Fall zu sprechen. Mein Name ist Kinsey Millhone.«
Sie musterte mich prüfend von Kopf bis Fuß, wobei ihr Blick, der von meinem Rollkragenpulli über die Jeans zu den Stiefeln glitt, dezent Missbilligung ausdrückte. Vermutlich sah ich für sie aus wie jemand, den ihr Chef in einem Fall von Sozialhilfebetrug vertrat. »Augenblick bitte. Ich frage mal nach.« Und ihre Miene sagte deutlich, dass Mr. Clemson für mich sehr wahrscheinlich nicht zu sprechen sei.
Statt die Sprechanlage zu benutzen, stand sie auf und trippelte auf hohen Absätzen durch das Vorzimmer zu Mr. Clemsons Büro, wobei ihr weiter Rock bei jeder Bewegung ihrer schmalen Hüften hin und her schwang. Sie hatte die Figur einer Zehnjährigen. Ich konzentrierte mich während ihrer Abwesenheit unauffällig auf ihren Schreibtisch und starrte auf die Urkunde, an der sie offenbar gerade arbeitete. Auf dem Kopf stehende Texte zu lesen, war eine jener obskuren Fähigkeiten, die ich bei meiner Arbeit als Privatdetektivin erworben habe. »…untersagt das Gericht ausdrücklich, die Antragstellerin zu belästigen, zu bedrohen oder physische Gewalt anzuwenden...« Angesichts der Zustände in heutigen Durchschnittsehen klang das fast nach Flitterwochenstimmung.
»Kinsey? Schön, Sie zu sehen. Kommen Sie rein.«
Clemson stand in der Tür. Er hatte das Jackett ausgezogen, den Kragen aufgeknöpft, die Hemdsärmel aufgerollt und die Krawatte gelockert. Offenbar trug er noch immer die Gabardinehose, die er schon vor zwei Tagen angehabt hatte, die hinten ausgebeult und vorn knittrig war. In einer Wolke von Zigarettenqualm folgte ich ihm in sein Büro. Seine Sekretärin trippelte ins Vorzimmer zurück. Alles an ihr drückte Missbilligung aus.
Auf den beiden verfügbaren Besucherstühlen türmten sich Gesetzestexte, aus denen Papierstreifen als Lesezeichen heraushingen. Ich wartete, bis Clemson Platz geschaffen hatte, damit ich mich setzen konnte. Dann ging er, sichtlich außer Atem von der Anstrengung, hinter seinen Schreibtisch. Kopfschüttelnd drückte er seine Zigarette aus.
»Ich bin ganz außer Form«, murmelte er und lehnte sich in seinem Drehstuhl zurück. »Was machen wir nur mit diesem Bailey, eh? Der Kerl ist vollkommen verrückt! Einfach zu türmen!«
Ich berichtete ihm von Baileys nächtlichem Anruf und wiederholte Baileys Version der Flucht, während Jack Clemson sich den Nasenrücken massierte und bekümmert den Kopf schüttelte. »So ein Idiot. Für so was gibt’s keine Entschuldigung.«
Dann griff er nach einem Brief und warf ihn verächtlich über den Schreibtisch. »Hier, sehen Sie sich das an. Wissen Sie, was das ist? Ein Schmähbrief. Von einem Kerl, der vor zwanzig Jahren verurteilt worden ist, als ich noch Pflichtverteidiger war. Er schreibt mir jedes Jahr aus dem Gefängnis, als sei ich an allem schuld. Die Kerle machen immer nur die Anwälte für ihr Schicksal verantwortlich, nie sich selbst. Oder die Zeugen und die Richter. Der Staatsanwalt steht erst ganz unten auf der Liste. Die wenigsten erinnern sich überhaupt an seinen Namen. Ich habe mir den falschen Beruf ausgesucht«, schnaubte er, beugte sich auf die Ellbogen gestützt über den Schreibtisch und schob ziellos Akten hin und her. »Aber lassen wir das. Wie läuft’s bei Ihnen? Haben Sie was rausbekommen?«
»Das weiß ich noch nicht«, erwiderte ich vorsichtig. »Ich hatte gerade ein Gespräch mit dem Direktor der Central-Coast-Highschool. Er hat mir erzählt, dass er Jean in den Monaten vor ihrem Tod ein paar Mal in der Baptistenkirche gesehen hat. Es hieß damals, sie sei in Ihren Sohn verknallt gewesen.«
Im Raum war es plötzlich totenstill. »In meinen Sohn?«, wiederholte er schließlich.
Ich zuckte lässig mit den Schultern. »Der Junge hieß John Clemson. Ich nehme doch an, dass das Ihr Sohn ist. Ist er nicht Leiter der Jugendgruppe gewesen?«
»Richtig, das hat John eine Zeit lang gemacht. Aber die Sache mit Jean ist mir neu.«
»Hat er Ihnen gegenüber nie so etwas erwähnt?«
»Nein, aber ich werde ihn fragen.«
»Warum überlassen Sie das nicht mir?«
Erneut entstand eine Pause. Jack Clemson war viel zu sehr Profi, um zu widersprechen. »Ja, warum nicht?« Er schrieb eine Adresse und Telefonnummer auf einen Zettel. »Das ist seine Geschäftsadresse.«
Er riss den Zettel vom Block, gab ihn mir und sah mir direkt in die Augen. »Er hat mit dem Mord nichts zu tun.«
Ich stand auf. »Hoffentlich nicht.«