BILDTEIL

 

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Soldaten marschieren am Newa-Kai entlang; im Hintergrund Troizki-Brücke und St.-Peter-und-Paul-Kathedrale, Sommer 1941.

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TASS-Anschlagbrett vor der Redaktion der Leningradskaja prawda, Juli 1941.

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Eine Versammlung in den Kirow-Werken, Juni 1941.

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Bombenschäden und bäuerliche Flüchtlinge vor der Eremitage, September 1941.

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Der Hof des Jugendtheaters nach Artilleriebeschuss, Oktober 1941.

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Isaakskathedrale und Falconets Statue Peters des Großen, bedeckt mit Brettern und Erde.

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»Zuhörer« an den Mauern der Peter-und-Paul-Festung.

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Kleiderwäsche an einem gebrochenen Rohr und Fleischmitnahme von einem durch Artilleriebeschuss getöteten Pferd.

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Ein »wohlgenährter Mensch« und ein »Dystrophiker«, Ligowski-Prospekt, Dezember 1941.

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Die Familie Nikitin, Januar 1942. Nikolai Nikitin, ein Eisenbahningenieur, starb, ebenso wie seine links sitzende Mutter, im April 1942 an einer Hungerkrankheit. Seine Frau und seine Kinder überlebten und wurden im folgenden Dezember aus der Stadt evakuiert. Das Foto nahm Nikolais Bruder Alexander auf, der im Winter 1942/43 spurlos verschwand.

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Februar 1942, der Höhepunkt des Massentodes. Im Januar, Februar und März 1942 verhungerten monatlich mindestens 100 000 Leningrader.

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Evakuierungskandidaten brechen an der Eisstraße auf, April 1942.

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Viele überlebten die Reise nicht. Einige von Tausenden, die unterwegs starben, Kobona, April 1942.

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Ecke Newski-Prospekt/Malaja Morskaja, Sommer 1942. Äußerlich kehrt die Stadt zur Normalität zurück …

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… doch die Todesraten bleiben hoch.

Siegessalut, Troizki-Brücke, 27. Januar 1944.

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Wiederaufbau: Blick auf den Newski-Prospekt, gegenüber das Belosselski-Beloserski-Palais.

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Entlassung aus dem Militärdienst, Juli 1945.