15

Dietz und ich fuhren zuerst ins Büro. Ich hörte den Anrufbeantworter ab (keine Nachricht), während er sich mit der Post vom Vortag beschäftigte (keine Briefbombe). Ich schloss wieder ab und ging nach nebenan zur California Fidelity. Vera war eben gekommen. Sie trug einen Zweiteiler aus roter Fallschirmseide — langer, fließender Rock, Bluse mit langen Ärmeln und roter Gürtel. Seit gestern war ihr Haar stark erblondet, mit Strähnchen, und sie hatte auch ihre Brille durch eine Pilotenbrille mit blauen Gläsern ersetzt. Wie gewöhnlich sah sie aus wie eine jener Frauen, mit denen jeder Mann ohne weitere Überlegungen aus einem Flugzeug springen würde, eine Wirkung, die an Dietz nicht spurlos vorüberging. In der Hand hatte sie einen Kleiderbügel mit einem Kleidungsstück, das im Plastiksack einer Reinigung steckte. »Oh, hallo! Kommt ihr heut Abend?«

»Wir sind hier, um dir Bescheid zu geben«, sagte ich. »Sollte ich im Hotel anrufen?«

»Das hab ich schon getan«, sagte sie. »Ich bin davon ausgegangen, dass du kommen würdest. Das ist für dich.« Sie zeigte auf den Plastiksack. »Gehen wir in mein Büro, dort kannst du dir’s ansehen. Das ist Weiberkram«, wandte sie sich an Dietz. »Rauchen Sie noch immer nicht?«

»Heut ist der dritte Tag«, sagte er.

Mir war nicht bewusst gewesen, dass er die Tage zählte.

»Und der siebente Tag für mich«, sagte sie.

»Wie fühlen Sie sich?«

»Ach, ganz gut. Ich habe eine geradezu manische Energie, stehe unter Strom. Offenbar habe ich mich immer darauf verlassen, dass das Nikotin mich sanfter stimmt. Wie steht’s mit Ihnen?«

»Ich bin okay«, sagte er mild. »Ich tu so was ganz gern, um mich selbst zu testen.«

»Darauf könnte ich wetten«, sagte sie und lachte kehlig. »Wir sind gleich wieder da.« Schwungvoll fegte sie nach hinten.

»War das, was du zu ihm gesagt hast, gehässig gemeint?«, fragte ich und beeilte mich, um mit ihr Schritt zu halten. »Es hat gehässig geklungen.«

Sie blickte über die Schulter. »Hör zu, Babyschätzchen, wenn ich erst mal anfange, gehässig zu werden, ist das nicht mehr misszuverstehen.«

Sie hängte den Kleiderbügel an ihren Schrank, steckte eine nicht angezündete Virginia Slim in den Mund und rauchte kalt. Dann schloss sie die Augen wie zum Gebet. »O Gott, nur ein Streichholz — für eine Zigarette — für den ersten Zug, der den Kopf leicht macht...« Sie öffnete die Augen wieder und schüttelte den Kopf. »Ich hasse es, Dinge zu tun, die gut für mich sind. Warum nur habe ich mich dazu entschlossen?«

»Du hast Blut gehustet.«

»O ja. Das hatte ich ganz vergessen. Na ja. Sieh dir das mal an.« Sie zog den Plastiksack über den Kleiderbügel. Zum Vorschein kam ein schwarzseidener Overall mit Spaghettiträgern und einem sehr schmalen Gürtel. Die passende Jacke hatte einen Mandarinkragen und lange Ärmel. »Wie findest du das?«

»Sieht perfekt aus.«

»Gut. Probier’s zu Hause, ob es passt. Wenn nicht, ruf mich an, und ich treibe was anderes auf. Du kannst es um sechs mitbringen und dich in meinem Zimmer umziehen. Ich logiere im Edgewater, damit ich hinterher nicht nach Hause fahren muss. Ich will nicht ständig kontrollieren, wie viel ich trinke.«

»Hast du keine Verabredung? Ich dachte, du kommst mit Neil.«

»Ich treffe mich dort mit ihm. So kann er tun, was er will, hat keinerlei Verpflichtung mir gegenüber. Den Schmuck bringe ich heut Abend mit und helfe dir vielleicht auch mit deinen Haaren. Ich sehe schon, dass ich dich von Kopf bis Fuß anziehen muss.«

»Ich bin nicht hilflos, Vera.«

»Natürlich bist du nicht hilflos. Aber total ahnungslos, wenn es um Kleider geht. Ich wette, du hast noch nie einen Färbtest gemacht — ich meine, feststellen lassen, welche Farben am besten zu dir passen.«

Ich zuckte leicht und unverbindlich mit den Schultern und bemühte mich, so auszusehen, als ginge ich zwei Mal wöchentlich zum Färbtest.

»Fass es bleiben. Du bist ein Sommer-Typ. Ich kann dir die fünfzig Dollar ersparen. Schwarz dürftest du eigentlich nicht tragen, aber zur Hölle damit. Du wirst fantastisch aussehen.« Sie unterbrach sich und betrachtete mein Gesicht. »Diese blauen Flecke kleiden ungemein — besonders der eine, der ins Grüne spielt.« Die nicht angezündete Zigarette schräg im Mundwinkel, zog sie langsam die Plastikhülle über den Anzug. »Wie fühlt man sich, wenn man vierundzwanzig Stunden am Tag einen Kerl am Hals hat?«

»Meinst du Dietz?«

Sie seufzte und rollte mit den Augen. »Nein, Donald Duck. Ach, egal. Du magst ihn wahrscheinlich, weil er seinen Kram versteht?«

»Nun ja, darauf kommt’s schließlich an, oder? Weißt du, worüber ich mir den Kopf zerbreche? Wieso hab ausgerechnet ich lauter herrschsüchtige Leute um mich, die mich rumschubsen wollen? Rosie, Dietz, Henry — und jetzt auch du.«

»Du bist süß, weißt du das? Hältst dich für richtig hart gesotten.«

»Ich bin hart gesotten«, sagte ich.

»Neil wird ganz verrückt nach dir sein. Hast du ihn schon angerufen?«

»Ich hatte noch keine Gelegenheit. Wir sind eben erst zurückgekommen.«

»Er kommt heut Abend nur, um dich kennen zu lernen. Vergiss das nicht. Iss nichts.«

Ich kniff die Augen zusammen. »Wieso denn das? Ich hab gedacht, das sei ein festliches Abschiedsessen?«

»Angenommen, du willst mit ihm ins Bett?«

»Will ich nicht«, sagte ich.

»Aber angenommen, du willst doch.«

»Was hat das mit dem Dinner zu tun?«

Sie verlor allmählich die Geduld mit mir, nahm sich jedoch die Zeit, mich aufzuklären. »Geh nie nach einem großen Essen mit einem Typen ins Bett. Weil du dann nämlich einen aufgequollenen Magen hast.«

»Und warum sollte ich mit einem Typen ins Bett gehen, mit dem ich vorher nicht toll gegessen habe?«

»Essen kannst du später noch genug — wenn du verheiratet bist.«

Ich musste lachen. »Ich habe nicht die Absicht, später zu heiraten, aber danke für den Tipp.«

»Gern geschehen. Tschüss, bis heut Abend.«

Dietz saß draußen an Darcys Schreibtisch und blätterte in einer Schrift über Verluste, die einem entstehen konnten, wenn man nicht versichert war. Wir gingen hinunter, und ich verstaute meine Abendgarderobe vorsichtig im Kofferraum seines Wagens. »Ausgeschlossen, dass ich darunter die kugelsichere Weste trage«, sagte ich.

Dietz gab keine Antwort, und das nahm ich als Zustimmung.

Auf dem Weg zum Schießstand hielten wir bei der Waffenhandlung und stritten uns dort eine Stunde lang herum. Er wusste viel besser Bescheid als ich, und ich musste mich geschlagen geben. Ich leistete eine Anzahlung für eine 9-Millimeter H&K P 7, füllte alle erforderlichen Formulare aus und blätterte schließlich fünfundzwanzig Dollar für fünfzig Winchester Silvertip-Patronen auf den Ladentisch. Dietz hatte darauf bestanden, dass ich sie kaufte. Zum Lohn für meine Gefügigkeit war er so taktvoll, nicht zu erwähnen, dass alles seine Idee war. Ich hatte erwartet, dass es mich missmutig machen würde, seinen Rat anzunehmen, aber ich fühlte mich wohl dabei. Was musste ich denn beweisen? Er war länger in dem Geschäft als ich und schien eine Menge davon zu verstehen.

Dietz raste in seinem kleinen roten Porsche den Pass hinauf, als sei jemand hinter ihm her. Vielleicht übten wir für eine spätere Verfolgungsjagd. Beifahrerbremsen gehörten nicht zur Ausstattung des Porsche, aber ich stemmte trotzdem den rechten Fuß hoffnungsvoll gegen den Boden. Ich wünschte mir, ich könnte an ein Leben nach dem Tod glauben, da ich mich kurz davor wähnte. Dietz schien mein Unbehagen nicht einmal zu merken. Da er seine Aufmerksamkeit ungeteilt auf die Straße richtete, wollte ich seine Konzentration nicht durch den durchdringenden Angstschrei stören, der mir immer wieder über die Lippen zu kommen drohte und den ich unterdrücken musste.

Im Club war niemand außer dem Platzwart, an den wir unseren Obolus entrichteten. Die Maisonne war heiß, der leichte Wind trocken, und die Luft duftete nach Lorbeer und Salbei. Regnen würde es erst wieder um Weihnachten herum. Im August würden die Berge versengt, die Vegetation verdorrt und das Holz so leicht brennbar wie Zunder sein. Schon jetzt hing Dunst über dem Tal, geisterhaftes Omen bevorstehender Brände.

Dietz stellte in einer Entfernung von sieben Metern einen Pappmenschen — offiziell B-27, menschliche Silhouette — als Zielscheibe auf. Ich hatte mit der Davis über eine Entfernung von fünfundzwanzig Metern geübt, aber Dietz schüttelte nur den Kopf. »Eine .32er ist für Selbstverteidigung in einem Umkreis von fünfzehn — besser zehn Metern angelegt. Die Patrone muss tief genug eindringen, um an lebenswichtige Organe und Blutgefäße zu kommen, und zwar acht bis zehn Zoll. Die Silvertip hat da eine bessere Chance als alle anderen.«

»Hübscher Beruf, den wir haben«, sagte ich.

»Was glauben Sie denn, warum ich aussteige?«

Ich lud meine kleine Davis, während er mir eine Technik erklärte, die er Mosambik-Drill nannte: Pistole geladen, Patrone in der Kammer, Waffe gesichert, Finger nicht am Abzug, Mündung in einem Winkel von fünfundvierzig Grad nach unten gerichtet. »Reißen Sie die Pistole hoch in Schussposition, und feuern Sie zweimal schnell hintereinander in der Höhe des Brustbeins in die Brust. Dann kurze Blickkontrolle, wohin Sie getroffen haben, und dann feuern Sie ein drittes Mal — und diesmal sorgfältiger gezielt — auf den Kopf. Genau hierher.« Er zeigte auf die Augenhöhlen.

Ich setzte die Ohrenschützer auf und tat wie geheißen, anfangs ziemlich gehemmt, weil er mich beobachtete. Es war klar, dass ich nicht mehr so gut war wie vor Jahren in der Polizeiakademie. Ich war oft hier heraufgekommen, im Durchschnitt einmal monatlich, hatte meine Besuche mit der Zeit jedoch weniger als Training in Selbstverteidigung, sondern mehr als Meditationsübung betrachtet. Mir selbst überlassen, war ich weder streng mit mir selbst noch exakt gewesen. Dietz war ein guter Lehrer, geduldig, methodisch, und er machte seine Verbesserungsvorschläge stets so, dass ich mich nicht kritisiert fühlte.

»Versuchen wir’s jetzt mal, wenn Sie die Pistole noch in der Handtasche haben«, sagte er, als er zufrieden war.

»Woher wissen Sie das alles?«

Er lächelte leicht. »Meine erste richtige Ausbildung an Handfeuerwaffen habe ich in einem Kurs für Sicherheitsleute bekommen, die einen Waffenschein brauchten, um im Dienst Pistole oder Revolver tragen zu dürfen. Die praktischen Schießübungen waren minimal, aber ich habe mir damals hervorragende Grundkenntnisse in den Waffengesetzen erworben. Danach ging ich ans American Pistol Institute.« Er unterbrach sich. »Sind wir eigentlich zum Arbeiten hier oder zum Schwatzen?«

»Darf ich’s mir aussuchen?«, sagte ich.

Das war offenbar nicht der Fall. Er ließ mich die .45 er ausprobieren, aber nach der .32er war die Waffe einfach zu schwer für mich. Er gab in diesem Punkt nach und erlaubte mir, mit der Davis weiterzuschießen. Wir gingen wieder an die Arbeit, und ich konzentrierte mich auf meine Aufgabe. Der Geruch von Schießpulver hing beißend in der Luft. Ich hörte auf, Mark Messinger als reale Person zu sehen. Er war zu etwas Abstraktem geworden — zu einer flachen schwarzen Silhouette sieben Meter entfernt — , mit einem papiernen Herzen und einem papiernen Hirn. Auf ihn zu feuern und zu sehen, wie sein Brustkorb zerfetzt wurde, wirkte therapeutisch auf mich. Die Furcht fiel von mir ab, und meine Zuversicht kehrte zurück. Ich schoss auf seinen Papierhals und traf eine tintenblaue Arterie. Und dann tat ich so, als tätowierte ich ihm mein Monogramm in den Oberleib. Als wir mittags einpackten und den Schießstand verließen, war ich wieder ganz die Alte.

Wir lunchten in der State Coach Tavern, die sich wie Schutz suchend an den Berg lehnte; ganz in der Nähe rieselte zwischen den Felsblöcken ein kleiner Wasserlauf zu Tal. Immergrüne Eichen und Lorbeerbäume hüllten die Taverne in kühle Schatten. Nur das Geschwätz der Vögel störte die Stille. Hin und wieder tauchte auf der Steigung vor dem Lokal ein Wagen auf und hielt auf die Hauptstraße zu. Dietz war noch immer wachsam und behielt die Umgebung im Auge. Er kam mir aber irgendwie entspannter vor; er trank sein Bier, einen Fuß auf die Fußleiste der groben Holzbank aufgestützt, auf der er saß. Ich saß links von ihm, mit dem Rücken zur Wand, und hielt ebenfalls Ausschau, obwohl es nicht viel zu sehen gab. Nur drei andere Gäste, Radfahrer, saßen an einem der roh behauenen Tische im Freien.

Wir bestellten Chili verde. Die Kellnerin brachte uns zwei große Teller duftenden Schweinefleischs in grünem Chili-Stew mit einem Schuss Koriander-Ketchup obendrauf und darin eingetaucht zwei zusammengefaltete Tortillas. Näher konnte ein Sünder dem Himmel nicht kommen, ohne vorher tätige Reue geübt zu haben.

»Wie sieht Ihr Vertrag mit der California Fidelity aus?«, fragte Dietz zwischen zwei Bissen.

»Sie stellen mir die Büroräume zur Verfügung und ich ihnen meine Dienste — ungefähr zwei-, dreimal im Monat. Das ist unterschiedlich. Gewöhnlich untersuche ich Brände und falsche Versicherungsansprüche nach Todesfällen, doch es kann sich auch um andere Dinge handeln.«

»Ein gutes Arrangement. Wie sind Sie dazu gekommen?«

»Meine Tante hat jahrelang für sie gearbeitet, daher wusste ich eine Menge über die Jungs. Als ich noch in der High-School war, hat sie mir im Sommer auch hin und wieder Ferienjobs dort verschafft. Ich habe die Polizeiakademie mit neunzehn absolviert, konnte aber erst mit einundzwanzig in den Polizeidienst eintreten und habe daher zwei Jahre bei der California Fidelity als Empfangsdame gearbeitet. Nachdem ich den Polizeidienst quittiert hatte, ging ich zu einer privaten Agentur, bis ich selbst eine Lizenz bekam, und dann habe ich mich selbstständig gemacht. Eine der ersten wirklich großen Untersuchungen, die ich führen durfte, war für die CF.«

»Viele Frauen drängen jetzt in den Beruf«, sagte er.

»Warum auch nicht? Auf eine verdrehte Art macht er sogar Spaß. Manchmal kommt man sich am Ende ziemlich abgebrüht vor, aber man ist wenigstens sein eigener Herr. Das liegt mir. Ich bin unglaublich neugierig und stecke meine Nase gern dahin, wohin sie nicht gehört. Wie steht’s mit Ihnen? Was wollen Sie tun, wenn Sie aus der Branche aussteigen?«

»Schwer zu sagen. Ich verhandle mit einem Typen draußen in Colgate, der bei den Militärstützpunkten in Übersee Schulungskurse für Terroristenbekämpfung abhält.«

»Mit simulierten Überfällen?«

»Das ist richtig. Mitten in der Nacht trommelt er eine Mannschaft zusammen, knackt Umzäunungen, dringt in das Gelände ein und filmt das ganze Manöver, damit er ihnen hinterher sagen kann, wie sie sich selbst besser schützen können.«

»Räuber und Gendarm ohne Feuerzauber.«

»Genau. Viel Spaß und keine Gefahr.« Er unterbrach sich und tunkte seinen Teller mit einer Tortilla aus. »Sie machen ein Gesicht, als wären Sie jetzt mit sich im Reinen.«

»So fühle ich mich jedenfalls«, sagte ich. »Vera wäre zwar anderer Meinung, sie findet mich hoffnungslos. Zu unabhängig, nicht raffiniert genug...«

»Was können Sie mir über sie erzählen?«

»Nicht sehr viel, um ehrlich zu sein. Sie kommt für mich dem am nächsten, was ich unter einer Freundin verstehe, aber ich könnte nicht behaupten, dass wir uns sehr gut kennen. Ich bin viel unterwegs und nicht besonders gesellig. Sie ist gewissermaßen in der Single-Szene zu Hause, in die ich noch nie besonders gut gepasst habe. Ich bewundere sie wirklich. Sie ist gescheit. Hat Stil. Lässt sich nichts gefallen...«

»Was ist los? Wollen Sie sie mir verkaufen?«

Ich lachte, zuckte mit den Schultern. »Sie haben mich nach ihr gefragt.«

»Ja, sie gehört zu den Frauen, die ich nie durchschaut habe.«

»Wie meinen Sie das?«

»Keine Ahnung. Auch dahinter bin ich noch nicht gekommen. Aber irgendetwas an ihr beunruhigt mich.«

»Sie ist eine gute Seele.«

»Das glaube ich Ihnen gern.« Er putzte den Teller weiter mit der Tortilla aus, ohne über das Thema noch ein einziges Wort zu verlieren. Manchmal war es schwer zu ergründen, was er wirklich dachte, und ich kannte ihn noch nicht gut genug, um ihn zu drängen.