Nachsatz
»God save the village green.«
THE KINKS
Die hier vorgelegten Texte sind, mit Ausnahmen des ersten, alle in den letzten Jahren für das Reiseblatt der Frankfurter Allgemeinen Zeitung geschrieben worden und dort erschienen. Sie sind für diese Buchausgabe leicht überarbeitet worden. In allen Fällen sind diese Eingriffe derart geringfügig, dass sie stillschweigend übergangen werden können.
Die kleine Erzählung, die hier »Prolog« genannt ist, weicht, wie es scheint, vom Muster der anderen ab, als hätte sie die Grenze von der Reisegeschichte zur »erfundenen Literatur« – ich habe keinen anderen Begriff für »fiction« – deutlich hinter sich gelassen. Sie ist denn auch in keinem »Reiseblatt« und Reiseteil erschienen, sondern in den Wochenendbeilagen einiger größerer Zeitungen, und bildet nunmehr den Prolog. Dabei ist sie »wahrer«, nämlich wirklicher, tatsächlicher als alle anderen: Alles, was hier zu berichten war, ist in knapp begrenzten zwei, drei Stunden so verlaufen, wie ich es geschrieben habe: von der hübschen Leiche bis zum Kuss am Schluss. Es gibt genügend Zeugen. Und sie leben noch. Es musste alles nur noch aufgeschrieben werden. Und doch berühren sich in diesem Punkt für mich aufs engste Reiseliteratur und die erfundene, »andere« Literatur.