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Pünktlich um 18:00 Uhr ist sie am Büro von Channing Crawdford. Gemäß seiner Aussage ist der Stuhl von Fräulein Radcliffe leer.
Mit einem tiefen Atemzug bereitet sie sich vor. Sie hat ihr Haar gebürstet, damit ihre kupferfarbenen Locken weich und hübsch um ihre Schulter fallen. Sie hat ein wenig Make-up aufgetragen - heller Magenta Eyeliner und einen Hauch von Lidschatten sowie roten Lippenstift. Sie bemerkt, dass sie schön für ihn aussehen will. Naja, so schön, wie sie es möglicherweise kann. Sie möchte ihn verwöhnen, damit er sie begehrt.
Es ist nichts anderes wie ein Date, sagt sie zu sich selbst.
Sie rüttelt zweimal an der Tür und tritt dann ein.
Er steht an den Fenstern und sieht sich den herrlichen Sonnenuntergang draußen an. Der rote Sonnenball ist zwischen zwei Wolkenkratzern versunken und hat den umgebenden Himmel in einen diffusen purpurnen Farbton verwandelt. Er hebt sich von der faszinierenden Aussicht ab und als er sich umdreht, geht sie auf ihn zu.
„Sehr pünktlich," bemerkt er. „Insoweit mag ich, was sich an Dir sehe, Susan Chalmers."
Sie ist sich über die Folgen dieser Aussage im Klaren. „Vielen Dank, mein Herr."
Insoweit hat er sie nicht geben, ihn nicht mehr „mein Herr" zu nennen. Es muss mit seiner militärischen Erziehung zu tun haben, beschließt sie.
„Bist Du unter Deinem Rock nackt, Susan?"
„Ja."
Oh, aber er ist so schön. Vor heute hat sie ihn nur aus der Ferne gesehen - das Nahste war von gegenüber eines Tischs in einem Sitzungssaal.
„Zeig es mir," sagt er. „Heb' Deinen Rock hoch."
Das ist eine ungewöhnliche Bitte, so eine hat sie bisher noch nicht erhalten, noch nicht einmal beim Frauenarzt. Sie bückt sich und zieht den Saum ihres Rocks hoch. Sie hebt ihn hoch - sogar bis über ihre Hüften. Seine Augen reisen nach unten zu ihrer nackten Muschi.
Sie ist beschämt, da sie merkt, dass sie schon wieder nass ist. Sehr nass. Bei dem Gedanken, wie er sie eingehend studiert, läuft sie mit einem einer plötzlichen Sintflut ihre Säfte aus.
„Sehr gut," sagt er. „Hast Du Dich im Büro selbst gestreichelt?"
Mich selbst gestreichelt? Nein. Sie schüttelt mit ihrem Kopf.
„Das musst Du. Ich möchte gerne, bevor unsere Woche zu Ende ist, sehen, wie Du Dich selbst streichelst. Sie jetzt Deine Sachen aus."
Unter seinen erhitzten Augen, die jede ihrer Bewegungen beobachtet, zieht sie ihre Sachen aus und legt sie wieder ordentlich über den Stuhl. Sie fragt sich, was er wohl mit ihrem früher hier hinterlassenen Slip getan haben möge.
„Nett," sagt er, als sie bis auf die Schuhe komplett nackt war. Sie will sie abstreifen, aber er sagt: „Nein, lasse sie an. Ich mag Dich mit ihnen."
Er beginnt, sein dunkles Jacket abzustreifen. Es ist aus der feinsten handgesponnenen Wolle gemacht, die sie jemals gesehen hat. Er öffnet seine graue Krawatte, bis der Knoten zu einem weiten Oval geworden ist und er zieht sie über seinen Nacken. Ihr Herz bekommt einen Aussetzer, als er sein weißes Hemd aufknöpft - einen Knopf nach dem anderen. Seine haarlose Brust schaut zwischen den Aufschlägen hervor. Sie ist mit Brustmuskeln, die sich wölben, aber nicht so sehr wohlgeformt, so wie sie es vermutet hatte. Genau wie sie zuvor, zieht er den Saum seines Hemds aus seinem Gürtel.
Jetzt kann er nicht mehr seine Augen von mir lassen. Seine Bauchmuskeln sind wie ein Waschbrett geriffelt und die Muskeln seiner sind so ausgeformt, dass man meinen könnte, dass er mindestens drei Mal in der Woche ins Fitness Studio geht. Er ist nicht so kantig wie ein Bodybuilder, er ist schlank, kein Gramm überflüssiges Fett an seinem Körper.
Ist es ein Fehler, dass sie ihn begehrt?
Es scheint so, wenn man sich seine leicht vibrierenden Nasenflügel betrachtet, dass er sie auch will. Er öffnet seinen Ledergürtel mit dem goldenen 'G' für Gucci darauf. Er trägt Boxershorts und die Ausbuchtung in der Leistengegend wird sichtbar.
Ja, sehr sichtbar.
Eine Ranke der Lust und Erwartung windet sich zwischen ihren Beinen.
Sie erwartet, dass er den Gürtel auszieht und seine Hose fallen lässt, aber er tut es nicht.
„Komm her Susan."
Sie geht wie ein zitterndes Fohlen zu ihm. Ihre roten Pumps stechen in den Teppich und hinterlassen stempelartige Eindrücke. Als sie nahe genug gekommen ist, greift er wieder nach ihren Brüsten.
„Ich mag diese Dinger." sagt er und er fahrt mit seinen Händen über die üppigen Kurven und die Nippel. Er zwickt ihre Nippel - nicht schmerzhaft - und beobachtet, wie sie anschwellen und sich aufrichten. In ihrem Magen dreht sich alles.
„Darf ich Sie küssen?" flüstert sie.
Das lässt ihn zurückschrecken.
„Du möchtest mich küssen?"
"“Ja. Das würde ich sehr, sehr gerne."
„Warum?"
Nun ist sie verunsichert. Sie zögert. "I-ich dachte, wir werden jetzt Liebe machen."
Er lächelt mild. „Ich mache nicht Liebe, Susan Chalmers. Ich ficke. Hart. Viele Male am Tag. Und ich küsse nicht dabei. Jetzt drehe Dich um."
Sie zittert. Das Wort „ficken" hallt in ihrem Kopf wider. Sie dreht sich um und gönnt ihm den Anblick ihrer Rückseite. Als seine Hände ihren Rücken und Taille herunter gleiten, auf den Sanduhr artigen Kurven ihrer Hüften verweilen, hält sie den Atem an. Sie ist keine dünne oder kleine Frau. Sie gehört eher zu den Fülligeren und sie muss wirklich aufpassen was sie ist, damit sie nicht an Gewicht zulegt.
Seine Hände fahren weiter nach unten zu der Rundung ihrer Pobacken. Er umfasst sie.
„Hat Dir schon jemals jemand den Hintern versohlt, Susan?"
Ein Angstsplitter blüht in ihrem Rückgrat auf und strahlt bis in ihre Beine aus.
„Nein, mein Herr."
Er steichelt das feste Fleisch ihrer Pobacken weiter und ihre Erwartung - und Furcht - eskaliert. Nein, sie ist noch nie versohlt worden. Hat es auch nie in Erwägung gezogen. Sie wurde in ihrem ganzen Leben noch nie physikalisch geschlagen. Natürlich hat sie von solchen sexuell orientierten Praktiken gehört, aber hat die Ausübenden immer in dem Bereich der Rockstars oder Berühmtheiten vermutet, aber nicht bei den normalen alltäglichen Menschen.
Aber Channing Crawford ist weit davon entfernt, eine normale alltägliche Person zu sein.
Er nimmt einen großen Brocken ihrer Pobacken in seine Handflächen und knetet. „Du hast eine wunderbar makellose Haut."
Ihr Herz setzt mehrere Schläge aus. Sie ist verschreckt und zur gleichen Zeit wünscht sie sich, dass er seine Hand vom Hintern aus zwischen ihre Beine gleiten lässt und ihre Muschi fingert, die schon wieder extrem feucht ist. Sie möchte von ihm, dass er wieder in die Tiefe zwischen ihrer Klitoris und ihren Muschilippen eintaucht.
Enttäuschender Weise zieht er seine Hände weg. Er stellt sich vor sie und macht eine Geste zu einem niedrigen Glastisch in der Mitte zwischen dem Sofa und dem Sessel.
„Klettere da drauf," kommandiert er. „Mit Deinen Händen und Knien auf allen Vieren."
Als sie auf den Tisch steigt, hämmert ihr Puls im Hals. Aber das ist Glas. Wird es nicht zerbrechen? Der Tisch scheint stabil genug zu sein und, als sie ihr Gewicht auf einem Teil davon konzentrierte, biegt er sich noch nicht einmal.
Hat er das schon früher gemacht, denkt sie.
Sie kauert sich auf ihren Handflächen und Knien, ihre Pobacken in der Lust. Ihre Schuhe ragen über die Tischkante hinaus.
„Spreitz' Deine Beine breiter," sagt er hinter ihr. „Ich möchte diese Muschi sehen."
Sie gehorcht, in dem sie ihre Knie auf der Glasfläche so weit wie die Tischkanten es erlauben, auseinander schiebt. Er bleibt hinter ihr stehen und die Sonne versinkt hinter die Spitzen der Gebäude, Zwielicht breitet sich über sie aus.
Oh, aber sie möchte so sehr da unten angefasst werden. Sicherlich kann er die glitzernden Tautropfen des Verlangens auf dem Mund ihres Geschlechts sehen, der sich wie eine hungrige Seeanemone öffnet und schließt?
Sie hört ein kurzes Rascheln, als der Gürtel abgenommen wird. Sie schreckt zurück. Ein leichtes Stöhnen entfleucht ihrem Hals.
Er bemerkt ihre Furcht.
„Keine Sorge," sagt er. „Du bist noch nicht für den Gürtel bereit. Zumindest nicht heute."
Er schreitet zu seinem Schreibtisch. Er hat seine Hose ausgezogen und hat nur noch seine Boxer an. Sie beobachtet, wie seine Pobacken im seidigen Stoff rollen. Oh, aber hat ein so einen prächtigen Rücken - mit stromlinienförmiger Breite und fantastisch ausgebildeten Schulterblättern. Er öffnet eine Schublade, nimmt etwas heraus und geht zu ihr zurück. Seine Boxershorts sind vorne von seiner Erektion ausgebuchtet.
Ein heißer Schwall breitet sich von ihren Wangen bis nach unten zu ihren Brüsten aus.
Er zeigt ihr das Objekt. Es ist ein flaches Paddel - aus eine Art flexiblen Holz gemacht. Es hat Muster und Schnitzereien einer ethnischen Art, die sie nicht kennt.
„Ich habe das auf Bali gekauft," sagt er.
Ängstlich leckt sie sich ihre Lippen. Ihre Augen beginnen sich mit Tränen zu füllen.
„Bitte, mein Herr ...."
„Ja?" Er hält inne.
„I-ich .... glaube, ich kann den Schmerz nicht aushalten." Sprudelt sie heraus. Sie hatte schon immer Angst vor Schmerzen, sie, die noch nie in ihrem ganzen Leben versohlt oder geschlagen wurde. Sie hat auch Angst vor Injektionen und Arztterminen und allem, was mit körperlichen Schmerzen zu tun hat. Sie weiß, sie ist ein Waschlappen, aber sie kann nichts dagegen tun.
Er lächelt und ein Schimmer Zärtlichkeit liegt in seinen Augen.
Mit lyrischer Wehmut in der Stimme sagt er: „Als ich noch ein Kind war, dachte ich auch, dass ich die Schmerzen nicht aushalten kann. Aber dann lehrte er mich, sie auszuhalten und machte mich zu dem, der ich heute bin. Du wirst dadurch sehr verbessert."
Tränen laufen aus ihren Augen. Wenn ihre Handflächen nicht damit beschäftigt wären, ihr Gleichgewicht zu halten, würde sie sie zusammen ballen.
Er geht zu ihrer linken Seite.
„Bist Du bereit, Susan?"
Die Luft ist mit elektrischen Teilchen aufgeladen. Sie kann fast die verbrannte Eisenhülle der Atome zwischen ihnen riechen.
Nein, will sie sagen, ich werde nie bereit sein.
„Bewege keinen Muskel," warnt er sie.
Der erste Schlag trifft sie unerwartet.
Klatsch!
Oh mein Gott. Ihre Pobacken brennen wie Feuer und Schmerzentränen quellen aus ihren Augen. Es tut weh. Es tut verdammt weh! Sie hätte nicht gedacht, dass ein so dünnes Paddel so viel Schmerz verursachen kann, aber es tut es.
Klatsch!
Dieses Mal schreit sie laut auf. Die Tränen laufen über ihre Wangen. Es ist niemand mehr im Büro, der sie hören könnte, nicht auf dieser Etage. Es kommt ihr so vor, als ob sie dies jederzeit beenden könnte. Gönne Leonard Drake einen leichten Sieg. Bitte, mein Herr, ich ergebe mich der Konkurrenz von Leonard. Machen sie ihn anstatt mich zum VP!
Aber warum sollte sie? Nur weil sie nicht ein wenig Schmerz auf ihren gut gefütterten Pobacken vertragen kann?
Reiß' dich zusammen, Susan. Du bist aus härterem Holz geschaffen.
Sie versucht ihre Pobacken zusammen zu kneifen, um die Auswirkungen der Schläge zu vermindern. Sie versohlt sie weiter kräftig, gerade so, als ob sie ein Kind wäre, das gezüchtigt werden muss. Das scharfe Geräusch des Paddels, das auf ihr sich schnell Rot werdendes Fleisch klatscht, hallt in der sonst stillen Luft wieder.
Zack!
Ein Schluchzen windet sich aus ihrem Hals.
Klatsch!
Klatsch!
Sie kann hören, dass sein Atem langsam heftiger wird - nicht wegen der Anstrengung - sie ist sich sicher, wegen seines Verlangens.
Die heißen Tränen laufen von ihren Augen über die Wange, tropfen von ihrem Kinn hinunter auf den Glastisch. Bei jedem Schlag mit dem Paddel schreit sie jämmerlich auf, jedes Mal ein wenig lauter als zuvor. Ihre Hilflosigkeit scheint ihn anzuspornen. Jetzt kann sie das Paddel in der Luft pfeifen hören, bevor der unvermeidbare Schlag auf ihr Hinterteil klatscht, das zweifellos jetzt sehr Rot sein muss.
An dieser ganzen Szene ist etwas Herabwürdigendes .... aber dennoch Belohnendes.
Sie hat kaum bemerkt, das er aufgehört hat. Ihr Hintern ist eine wilde Explosion aus Schmerz und Hitze und ihre Augen sind so verweint, dass sie so gut wie nicht registrieren kann, was vor ihr ist. Es ist eine vage Vision. Sie blinzelt.
Er hat seine Boxershorts ausgezogen und vor ihr ist sein Schwanz wie ein steifes, prächtiges Biest. Sein nicht beschnittene Eichel schwebt vor ihrem Mund und sie kann jede gebogene Vene auf dem Schaft sehen. Sein gesamtes Organ glänzt, fast zum Bersten mit dem Saft gefüllt, der sich angesammelt hat.
Ein Klumpen bildet sich in ihrem Hals.
„Blas' mir einen," sagt er heiser.
Ohne Warnung schiebt er seinen Schwanz auf ihren Mund zu. Sie öffnet ihn gierig. Er gleitet hinein. Sie spürt seine seidene Haut auf ihrer Zunge, die wegen seines enormen Umfangs sofort platt gedrückt wird.
Er zwängt seinen Schwanz so weit er kann in ihren Hals. Sie würgt.
„Braves Mädchen", sagt er mit beruhigender Stimme, seine Hand liegt auf ihrem Haar. Er streichelt es fast zärtlich. „Jetzt blas' mir einen, aber richtig fest."
Sie versucht es, aber sein Schwanz ist so groß, dass sie kaum die Kontraktion ihrer Wangenmuskeln um ihn herum aufrecht erhalten kann. Sie versucht, mit ihrer Zunge um den Schaft zu fahren, aber auch das ist schwierig. Sie will ihm sagen, ihn raus zu ziehen - ihn mit schnellen Zungenschlägen außerhalb ihres Mundes zu verwöhnen - aber sie bringt kein Wort heraus. Sie hält ihren Mund offen und ihre Wangen so geschlossen wie möglich, dabei bumst er in sie mit einem Anflug von Ficken in sie hinein.
Ihre Zähne knabbern an seiner Vorhaut.
„Lutsch' mich fester."
Sie verstärkt ihr Saugen. Ihre Wangen beulen sich zur Anstrengung aus.
„Härter!" Seine Stimme wird rauer.
Ein Kitzel verläuft von ihrem Rückgrat zwischen ihre Beine, als sie ihre Anstrengungen verdoppelt.
„Nicht gut genug," sagt er und zieht seinen Schwanz aus ihrem Mund.
Jetzt ist dort eine Leere in ihrem Hals und grüne Sternchen erscheinen vor ihren Augen. Er bewegt sich zur Seite und hebt das Paddel auf. Bevor sie ihn anbetteln kann, kommt wieder ein harter Schlag auf ihr Pobacken herunter. Der Schmerz ist heiß, exquisit.
Sie schreit auf.
Er paddelt sie mehrere Male bevor sie heult und ihr die Tränen das Gesicht herunter laufen.
„Bitte, mein Herr, nicht mehr. Bitte ..... lassen Sie mich Sie wieder lutschen. Ich werde besser sein."
Er hört mit dem Versohlen auf und bewegt sich vor sie.
Sein Schwanz geht rein - und sie schluckt ihn eifrig.
Irgendwie genießt sie es, bemerkt sie. Den Schmerz nicht so sehr, aber seine vollständige Herrschaft über sie ist ein Rollentausch, den sie so vorher noch nicht erlebt hat und sie findet es äußerst geil und prickelnd.
Sie saugt und saugt an ihm, bis sie wieder Sternchen sieht und sie wird damit belohnt, dass sie hört, wie sein Atem wieder rauer wird und fühlt, dass sich seine Finger in ihren Haaren verkrallen.
„Ohhh," stöhnt er und das hört sich wie Musik in ihren Ohren an. Der Gedanke, diesen mächtigen gefährlichen Mann zu verwöhnen und ihn an die Schwelle eines Orgasmus zu bringen, ist aufregend - berauschend.
Wiederholt stößt er seinen Schwanz in ihren Mund. Sie unterdrückt den Würgereiz und lässt ihn so tief wie möglich eindringen - bis hinten in ihren Hals. Er tut es wieder und wieder und sein Atem wird so schnell, dass sie sich sicher ist, dass er bald kommen wird.
Und dann hört er auf.
Er zieht seinen steinharten Schwanz aus ihrem Mund.
Sie keucht vor Anstrengung und Schweißperlen stehen auf ihren Augenbrauen. Ihre Tränen auf ihren Wangen sind etwas getrocknet und sie ist froh, dass sie keine Maskara aufgetragen hat, dass sonst verlaufen wäre und ihr Gesicht verschmiert hätte.
„Nimmst Du die Pille?" Schnaubt er.
„Ja."
Seit sie angefangen hat, mit Brad Thornbird zu vögeln, nimmt sie die Pille, da er es gerne ohne Kondom macht.
„Ich werde Dich ficken. Halt' still."
Sie versteht, er fragt nicht um Erlaubnis. Durch das Beibehalten ihrer derzeitigen Position tun ihre Handflächen und Knie schon weh. Als sich sein Schatten im Vorbeigehen über sie bewegt und er sich auf ihre Seite begibt, schließt sie ihre Augen. Also wird er sie auf allen Vieren, wie ein Tier, nehmen. Diese Absicht hat etwas sehr intensiv erotisches.
„Ich möchte, dass Du mich und nur mich fühlst," sagt er.
Er hebt seine Krawatte auf - die, die er so kaltschnäuzig auf den Boden geworfen hatte - und bindet sie ihr um die Augen.
„Oh," schreit sie, als er zuzieht und hinter ihrem Kopf verknotet. Sofort befällt sie die Dunkelheit. Sie kann die Enden der Krawatte fühlen, die um ihren Nacken drapiert sind, die Seide eine flüsternde Berührung auf ihrer geröteten Haut.
Durch ihre erhöhte Geräuschempfindlichkeit kann sie seine Schritte hören. Sie kann seine Hände auf ihren Hüften spüren. Er streichelt ihre Pobacken - diese geschundenen Pobacken, die er mit seinem gnadenlosen Versohlen entzündet hat - seine Hände sind kühl, weich und zärtlich.
Die Spitze seines Schwanzes schubst an dem Loch ihrer nassen Muschi. Sie stöhnt, da sich ihr Schoß vor Gier zusammen zieht. Sie möchte ihn in sich haben - braucht es verzweifelt.
Er stößt ohne Vorwarnung in sie hinein. Wegen des plötzlichen Schmerz schreit sie kurz. Er verschwindet schnell und ihr feuchter, tropfender Durchgang ist mit seinem dicken warmen Fleisch gefüllt und ihre Wände werden bis zum höchstmöglichen Umfang ausgeweitet, er fühlt sich so gut, groß und allgegenwärtig an. Er hat recht. In ihrer Dunkelheit sind alle ihre Sinne auf den Bereich reduziert, wo er mit ihr verbunden ist und sie kann jede Nuance, jede Kurve seines geformten Fleisches in ihr spüren.
Er beginnt sie zu ficken ... hart. Es ist, wie er versprochen hat. Seine Hüften klatschen gegen ihre Pobacken und sein Schwanz pumpt in ihre saftige Vagina leicht und ausgiebig hinein und hinaus. Sie kann das feuchte schmatzende Geräusch ihrer Vereinigung hören, aber dennoch kann sie nur versuchen, ihr Gleichgewicht auf dem Glastisch zu erhalten.
Er grunzt bei jedem Stoß und sie erwidert dies in gleicher Weise. Ihre Handflächen und Knie rutschen vorwärts, sie wird rücksichtslos von seinen Stößen geschoben. Er ergreift ihre Hüften, um sie zu stabilisieren.
Als sich sein bumsen verstärkt, wird ihr Stöhnen lauter. Oh, aber er fühlt sich so gut an. Sie ist auf jede Weise, die sie sich vorstellen kann, gefüllt - alle ihre erotischen Spalten sind geweitet. Sein Glied geht so tief es möglicherweise kann, genau bis zum hungrigen Mund ihres aufgewühlten Uterus. Das ist guter harter Sex von der Art, die sie nicht oft bekommt. Ihre Liebhaber sind meistens zärtlich, ein wenig unbeholfen und spritzwütig.
Eine Hand kriecht vorne an ihrer Muschi hinunter.
Er spießt sie weiter auf, seine Finger fummeln an ihrer Klitoris. Als er mit einer oszillierende Massage beginnt, stöhnt sie auf, einmal mehr versinkt er in ihre Kluft und entzündet ihre intimste Tiefe. Sein Schwanz streichelt einen speziellen Punkt in ihrer Passage, der sie in die Raserei einer verstärkten Stimulation bringt.
Sie winselt und er nimmt dies als Signal, noch stärker in sie hinein zu fahren. Und die ganze Zeit bearbeiten seine Finger den sanften Hügel ihrer Klitoris. Härter und schneller und schneller und härter bis sie keucht und winselt und stöhnt und laut aufschreit und stammelt: „Bitte, bitte, bitte, bitte" - wieder und wieder in einer Art sinnloser Beschwörung.
In ihrer simulierten Dunkelheit gibt es eine Explosion von Farbe und keiner Farbe, der Sicht und der Unsichtbarkeit, Tönen und Stille. Sie fühlt sich, als würden sie steigen und fallen, sich ausdehnen und vom Rand zu fallen, als ihr Höhepunkt sie einnimmt. Eine harte Oberfläche knallt gegen ihre Brüste und sie merkt, dass sie auf ihren Bauch gefallen ist und seine Hände ihre Hüften hoch halten. Der Höhepunkt hält weiter in ihr an. Und sie fühlt einen heißen Spritzer ihre Muschi fluten und es ist tief und oh so befriedigend. Es füllt und füllt sie bis zum Rand und läuft über ihre Ritze, sie fühlt, wie es an den Innenseiten ihre Schenkel herunterläuft und runter, runter, runter zu ihren Knien.
„Oh, oh! Oh, oh!
Er keucht ebenfalls heftig. Als sein Orgasmus abflacht, knetet er ihre Pobacken. Sein Atem verlangsamt sich und schließlich zieht er seinen Schwanz aus ihrer nassen, nassen Muschi.
Seine Hände gleiten über ihren Rücken und ihre Brüste. Mit einem heftigen Zug entfernt er ihre Augenbinde.
Das Deckenlicht durchflutet ihre Augen und sie blinzelt wegen der plötzlichen Helligkeit.
„Du kannst jetzt gehen," sagt er. „Du kommst Morgen früh als erstes hierher zu mir."
„J-ja, mein Herr."
Sie zittert und daher hilft er ihr den Tisch herunter. Ihr Arsch brennt und sein Samen tröpfelt immer noch aus ihrer Muschi. Sie kann kaum ihr Gleichgewicht halten, als sie wieder auf ihren Füßen steht. Sie kippt in ihren Pumps fast um, aber er schnappt sie rechtzeitig bei den Hüften.
Sie steht ihm gegenüber. Brüste an nackter Brust. Sie starrt in seine schimmernden blauen Augen. Sein Gesicht ist errötet und seine Lippen sind offen und seine Augenbrauen tropfen vor Schweiß wie ihre. Sein hübsches Gesicht ziert ein Ausdruck der puren und plötzlichen Verwirrung.
Sie will ihn so gerne küssen.
Ihre Hände fahren unbewusst zu seinem Hinterkopf. Bevor er reagieren kann, zieht sie seinen Kopf gegen ihren.
Ihre Lippen berühren seine, aber er zieht, bevor sie ihren Kuss vertiefen kann, seinen Kopf heftig zurück.
„Nein," sagt er. Dann wiederholt er noch bestimmter: „Nein."
„Aber warum? "
Seine Reaktion sendet einen schmerzenden Pfeil in ihr Herz.
„Ich küsse nicht. Belassen wir es dabei." Seine Stimme ist flach.
Er zieht sich weiter zurück und lässt sie ahnungslos, beraubt und genauso verwirrt stehen. Er dreht ihr den Rücken zu und sammelt seine Kleidung ein. Sie fühlt, dass sie einen Augenblick der seltenen Verletzlichkeit erblickt hat, etwas, was er noch nie jemandem im Büro offenbart hat.
Irgendetwas hat ihn dazu gemacht, da ist sie sich sicher. Er ist so ein verlockendes Mysterium und sie wird von ihm angezogen, ohne sich dagegen wehren zu können.
„Zieh' Dir die Sachen wieder an, Susan Chalmers," sagt er. „Ich werde ihren Slip als Souvenir behalten."
„Ja, mein Herr." Sie kann nichts tun, außer gehorchen.
Als beide sich angezogen haben, dreht sie ihr Gesicht zu ihm.
„Ich werde Sie morgen treffen, mein Herr."
„Ja Morgen." Er hat seine volle Beherrschung wieder erlangt und er ist selbstsicher, anziehend wieder er selbst. „Ich habe das genossen, Susan Chalmers. Wir sollten Morgen etwas anderes versuchen."
„Ja." Ihre nackten Pobacken zucken unter dem Stoff ihres Rocks, wo er über ihre Haut streicht.
Sie geht, traut sich aber nicht, zurück zu sehen.
Sie weiß, dass sich heute Nacht alle ihre Träume nur um ihn drehen werden.
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