Kapitel 6: Juni – Brachmond
Wie der Juni zu seinem Namen kam
Die römische Göttin Juno als Schutzherrin für Ehe und Familie
stand Pate für den Juni. Deshalb ist dieser Monat in manchen
Ländern heute noch der traditionelle Zeitraum für Eheschließungen.
Eines ihrer Symbole war die dreilappige Lilie – Symbol der
Jungfrauengeburt, das die christliche Kirche später für die
Jungfrau Maria übernahm. Denn Juno wurde auch als jungfräuliche
Göttin verehrt. Ursprünglich war Iunius der vierte Monat des römischen
Kalenders.
Von alters her wurde der Juni auch Sommer- oder Rosenmond genannt. Ein früherer deutscher Name
ist Brachmond. Er deutet an, wie
man in früheren Zeiten die Felder bewirtschaftete: als
Dreifelderwirtschaft nämlich, einem System, bei dem im Wechsel
Sommer- und Wintergetreide angebaut wurde, und im dritten Jahr das
Feld mit Hackfrüchten bepflanzt wurde. Diese letztere Pflanzung
nannte man Brache und sie wurde
meist im Juni ausgeführt. Bei der Dreifelderwirtschaft wurde
jeweils ein Drittel des Ackers bepflanzt. Aus dem Mittelalter
stammen die Namen Maerdermonat,
Nicomedes, Sommermonat oder Hundsmoan. Letzterer bezieht sich wohl auf die
Hundsrose: Sie nannte man die Heckenrosen, die im Juni ihre Blüten
zeigen. Der Juni gilt schon seit langer Zeit als Rosenmonat: Jetzt
steht die „Königin der Blumen“ in voller Blüte, die dicken
Pfingstrosen duften im Garten und früher war es üblich, in den
Kirchen während der Pfingstmesse Rosen von der Decke regnen zu
lassen, um das Pfingstwunder darzustellen.
- Die Sonnwendfeier am 24. Juni ist wohl der bekannteste Tag des Monats Juni. Das Sonnwendfeuer sollte Hexen und böse Geister vertreiben. Das Überspringen des Feuers reinigte von Sünden und schützte im kommenden Jahr vor Krankheiten.
- Schwangeren sollte das Feuer Erleichterung bei der bevorstehenden Geburt bringen.
- Vor allem junge Paare nahmen an der Sonnwendfeier teil: Denn wer gemeinsam übers Feuer sprang und die Hände dabei nicht losließ, war einander zur Ehe bestimmt.
- Die Asche des Sonnwendfeuers behielt noch lange magische Kraft: Deshalb wurde sie aufbewahrt oder unter der Türschwelle vergraben.
- Auch die geweihten Scheite vom Johannisfeuer wurden aufgehoben und auf den Hof gebracht. Sie sollten gegen Blitzschlag helfen.
- Weit verbreitet war die Überzeugung, dass ein Haus, auf dessen Dach Störche oder Schwalben nisten, vor Blitzen verschont bleibt. Ebenso solche Häuser, in denen ein Kind unter einem Jahr lebt.
- Eine besondere Geschichte erzählt der Siebenschläfertag am 27.
Juni: Sieben Brüder versteckten sich in einer Höhle und schliefen
ein. Die Höhle wurde zugemauert; als sie jedoch ein Bauer nach 200
Jahren öffnete, erwachten die Brüder frisch und munter. Eine fast
jedem bekannte Wetterregel besagt: „Regnet es an diesem Tag, wird
der Regen für sieben Wochen bleiben.“
1. Juni: Lostag
„Schönes Wetter auf
Fortunat,
ein gutes Jahr zu bedeuten hat.
2. Juni:
3. Juni:
4. Juni: Pflanztag
Pflanztag für Kohl, am günstigsten bei Regenwetter.
5. Juni: Bonifatius, Aussaattag
Pflanztag für Kohl, am günstigsten bei Regenwetter.
6. Juni: Pflanztag
„Auf den Juni kommt es an,
ob die
Ernte soll bestan.
Juni feucht und
warm,
macht keinen Bauern arm.“
Pflanztag für Kohl, am günstigsten bei Regenwetter.
7. Juni:
8. Juni: Lostag, Erntetag, Sankt-Medardus-Tag,
„Was Sankt Medard für Wetter
hält,
solch Wetter auch in die Ernte fällt.“
Von alters her beginnt heute die Heuernte
9. Juni:
10. Juni: Lostag, Pflanztag, 1. Tag der Schafskälte
„Hat Margaret’ kein’
Sonnenschein,
kommt das Heu nie
trocken ein.“
Pflanztag für Kohl, am günstigsten bei Regenwetter.
11. Juni: Lostag, 2. Tag der Schafskälte
„Wenn Sankt Barnabas bringt
Regen,
so gibt es viel Traubensegen.“
„Sankt Barnabas
schneidet das
Gras.“
12. Juni: Pflanztag, 3. Tag der Schafskälte
Pflanztag für Kohl, am günstigsten bei Regenwetter.
13. Juni: Lostag, 4. Tag der Schafskälte
„Wenn Sankt Anton gut’ Wetter
lacht,
Sankt Petrus (29. Juni) in viel Wasser
macht.“
„Wenn Sankt Anton sich
gesellt,
ist’s ums Wetter schlecht bestellt.“
14. Juni: 5. Tag der Schafskälte
15. Juni: Lostag
„Nach Sankt Veit wendet sich die
Zeit,
alles geht auf die andere Seit’.“
16. Juni: Lostag
„Wer auf Sankt Benno baut,
kriegt
viel Flachs und Kraut.“
17. Juni: Verworfener Tag
18. Juni:
19. Juni: Lostag
„Wenn’s regnet auf Gervasius,
es 40
Tage regnen muss.“
20. Juni: Rodungstag
Wenn man Sträucher vor dem 21. Juni ausreißt, wachsen sie nicht mehr nach. Das gilt auch für Unkraut und Heidekraut.
21. Juni: Sommersonnenwende - Sommeranfang
22. Juni: Rodungstag
Die Sonne tritt in das Zeichen des Krebses.
Der Zweite der drei traditionellen Tage für den Holzschlag.
23. Juni: Rodungstag
An warmen Sommertagen sollte man bei zunehmendem Mond das Holz für Pfahlbauten im Wasser, für Boots- oder Schiffsstege schlagen und gleich zum Bauen verwenden. Jetzt steht es im vollen Saft.
24. Juni: Großer Lostag, Johannes der Täufer, Pflanztag, Rodungstag
„Vor dem Johannestag
mag
keine Gerste loben mag.“
Tritt auf Johannis
Regen ein,
so mag der Nachwuchs nicht gedeih’n.“
„Vor Johanni bitt’ um
Regen,
nachher kommt er ungelegen.
Denn bleicht der
Roggen vor Johann,
fängt die Ernte
düster an.“
„Am Johannistag
die erste Kirsch
nach Hause trag.“
„Johannes tut dem Winter wieder die Türe auf.“
Pflanztag für Rettiche und Rüben.
Sträucher, die man heute ausreißt, wachsen nicht mehr nach. Das gilt auch für Unkraut und Heidekraut. Wenn Holz schnell verbaut werden soll, darf es später auf keinen Fall reißen. Man schlägt es am heutigen Tag zwischen 11 und 12 Uhr mittags (Sommerzeit beachten - zwischen 12 und 13 Uhr). Früher wurde dieses Holz für Dachstühle verbaut.
25. Juni: Lostag, Pflanztag
„Wenn an Johanni die Linde
blüht,
ist an Jakobi (25. Juli) das Korn reif.“
Pflanztag für Rettiche und Rüben.
26. Juni: Pflanztag
„Wenn die Johanniswürmer
glänzen,
darfst du richten deine Sensen.“
Pflanztag für Rettiche und Rüben.
27. Juni: Großer Lostag, Siebenschläfertag
„Regnet’s am
Siebenschläfertag,
so regnet’s noch
sieben Wochen danach.“
28. Juni:
29. Juni: Lostag, Pflanztag, Rodungstag
„Regnet’s an Peter und
Paul,
wird des Winzers Ernte faul.“
„Peter und Paul hell und
klar
bringt ein gutes Jahr.“
„An Paul und
Petritag
die Sonne wieder kommen mag.“
Pflanztag für Rettiche und Rüben.
Heute geschlagenes Holz zieht sich nicht zusammen und reißt nicht. Es eignet sich deshalb besonders für Schnitzereien und Möbel. Der Wipfel des gefällten Baumes sollte gegen das Tal fallen. Ist das Gelände eben, sollte der Wipfel noch einige Zeit am Baum bleiben, um den letzten Saft herauszuziehen.
30. Juni: Verworfener Tag
Der Juni ist – meteorologisch gesehen – der Hauptmonat des
Frühsommers. Jetzt ist die Zeit der intensivsten
Sonneneinstrahlung: Die Tage sind am längsten, der Sonnenwinkel ist
am größten. Am 21. Juni, mit der Sommersonnenwende, erreicht die
Sonne ihren höchsten Stand. Ab jetzt werden die Tage schon wieder
kürzer – auch wenn es kaum zu merken ist. Die Wetterverhältnisse
über Mitteleuropa ändern sich ganz entscheidend: Über dem schon
erwärmten asiatischen Festland fällt der Luftdruck, über dem
Azorenraum steigt er. Sicher haben unsere Ahnen dies nicht so
wissenschaftlich erklären können. Aber Wetterbeobachtungen haben
ihnen dasselbe gesagt. Dies bezieht sich auf die erste und zweite
Junihälfte, in der langsam der Hochsommer beginnt. Die Schafskälte Anfang Juni kann nochmals einen
Rückschlag im Wetter bringen: Regen und Kälte sind möglich, aber es
kommt sicher nicht mehr zum Frost. Allgemein bekannt ist der
Siebenschläfertag als wichtiger Lostag: Wie das Wetter am 27. Juni
ist, so sollte es sieben Wochen lang bleiben.
Der Bauer wünscht sich den Juni „gut durchwachsen“. Nicht einmal die Schafskälte Mitte des Monats mit kühlem und regnerischem Wetter kann einen großen Ernterückschlag bringen. Nur Gewitter mit Hagelschlag sind zu fürchten. Das sagen auch die folgenden Bauernweisheiten:
Auf den Juni kommt
es an,
wenn die Ernte soll bestahn:
nicht zu nass und
nicht zu schwül,
nicht zu trocken,
nicht zu kühl.
Nordwind, der im
Juni weht,
nicht im besten Rufe steht.
Kommt er an mit
kaltem Guss,
bald Gewitter folgen muss.
Menschensinn und
Juniwind
ändern sich sehr oft geschwind.
Auf den Juni kommt
es an,
wenn die Ernte soll bestahn:
nicht zu nass und
nicht zu kühl,
nicht zu trocken,
nicht zu schwül.
Juni mehr trocken
als nasse,
füllt mit gutem Wein das Fass.
Die Vorhersage des Hundertjährigen Kalenders
für den Juni in den nächsten sieben Planetenjahren (in Klammern jeweils der Jahresregent)
- 2013 (Mond): im großen und ganzen schönes Wetter, hin und wieder Regen.
- 2014 (Saturn): durchgehend angenehm und warm, aber durchzogen mit Regentagen.
- 2015 (Jupiter): immer noch kühl, das schöne Wetter kommt nicht so richtig durch.
- 2016 (Mars): Zu Beginn noch Raureif und etwas Regen mit rauer Luft. Den größten Teil des Monats bleibt es jedoch warm und schön
- 2017 (Sonne): bis Mitte des Monats noch sehr kalt, dann langsam Erwärmung
- 2018 (Venus): die beiden ersten Drittel warm und schön, den Rest des Monats schlecht.
- 2019 (Merkur): oft kalt und auch
regnerisch.
Was jetzt im Garten zu tun ist
- offene Bodenflächen sollten aufgelockert werden
- Jungpflanzen mit einer Mulchschicht umgeben
Pflanzenpflege und Pflanzenschutz
- Schädlinge bekämpfen: Blattläuse, Blutläuse, Dickmaulrüssler
- Pflanzen vor Vogelfraß schützen (mit Netzen oder einer Vogelscheuche)
- auf Schnecken achten und gegebenenfalls absammeln; Schneckenfalle aufstellen
- Verblühtes immer wieder entfernen
- Grünkohl für die Winterernte in Kisten aussäen
- Blumenkohl für die Herbsternte aussäen
- Zuckerhut aussäen
- ins Freie aussäen: Salat, Spinat, Mangold, Möhren, Rote Bete, Radieschen, Rettich, Rüben, Fenchel, Grünkohl, Blumenkohl, Kohlrabi, Bohnen, Radicchio
- im Freien pflanzen: Knollensellerie, -fenchel, Kohl, Kohlrabi, Tomaten, Paprika, Gurken, Kürbis, Zucchini, Auberginen
- bei den Tomaten die überschüssigen Triebe („Geize“) abschneiden – nur Haupttrieb stehen lassen
- Monatserdbeeren Mitte Juni aussäen
- Bodentriebe von Beerenobst auf dem Boden verankern
- an Obstbäumen Fruchtbehang ausdünnen
- Himbeeren auslichten - etwa 12 kräftige Triebe pro Meter reichen aus
- an Stein- und Kernobst Raupengespinste entfernen
- Schorf und Mehltau bekämpfen
- Kirschfruchtfliege bekämpfen
- Ernte: Süßkirschen, Erdbeeren und erstes Strauchbeerenobst sind reif!
- Zweijährige Pflanzen im Frühbeet aussäen
- Stauden anpflanzen, die im nächsten Frühling oder im Sommer blühen sollen
- im Gartenteich Sumpf- und Wasserstauden anpflanzen
- Von Polsterpflanzen Frühsommerstecklinge schneiden
- Stecklinge von Stauden schneiden
- Zwiebel- und Knollenpflanzen sind vergilbt: das Laub entfernen, die Pflanze einziehen lassen
- Rasen mit Zwiebelblumen darf erst gemäht werden, wenn die Zwiebelpflanzen vollständig eingezogen sind
- Rasen ausbessern
- Rasen neu anlegen
- Blühende Gehölze auslichten
- hochwachsende Stauden aufbinden
- wenn die Jungvögel flügge sind: Hecken schneiden!
- bis Ende Juni Gehölze in Kübeln düngen
- erster Heckenschnitt an der Terrasse
- Frisch gepflanzte Gehölze viel wässern
- abgeblühte Stauden zurückschneiden und düngen
- auf Schnecken (Terrasse!) und Blattläuse achten
- Triebe von Blumenzwiebeln nach dem Absterben komplett abschneiden
- Zweijährige aussäen und abdecken – immer feucht halten!
- Sommerblumen noch auspflanzen, düngen und wässern
- bei allen Balkon- und Kübelpflanzen Wasser und Dünger nicht vergessen!
- Unkraut jäten
- bei trockenem Wetter immer gießen!
- Wenn Sie Gehölze, Rosen und herbstblühende Stauden im Container
kaufen, können Sie jetzt noch pflanzen
Pflanzen vermehren: Stecklinge & Co - Pikieren und Teilen
Erdbeeren sind ein besonders gutes Beispiel, wie man vorgehen
kann, um die Pflanzen zu vermehren: Ab Juni bilden die meisten
Erdbeerpflanzen an den Ranken – den sog. Ausläufern – Jungpflanzen
aus. Wenn die Ausläufer auf dem Boden liegen, haben die
Jungpflanzen sogar meist schon kleine, zarte Wurzeln.
Achten Sie nicht unbedingt auf die stärksten Ausläufer, sondern auch darauf, von welcher Pflanze sie kommen: Stammen sie von einer gesunden und besonders reich tragenden Mutterpflanze, wird auch der Ausläufer ziemlich sicher gesund und kräftig sein. Gleich nach der Ernte nehmen Sie die Ausläufer ab. Spätestens Ende Juli sollten sie mit einem eigenen kleinen Ballen wieder in Beet - dann können Sie bereits im folgenden Jahr Ernte halten. Wer später dran ist, muss ein Jahr länger auf die roten Früchte warten.
Monatserdbeeren vermehrt man in der Regel durch Aussaat: Ende Mai bis Anfang Juni säen Sie im feuchten Erdreich aus. Besser ist’s allerdings, im Frühbeet unter Glas vorzuziehen. Sobald die Jungpflänzchen etwas gewachsen sind, werden sie pikiert. Unter Pikieren versteht man das Vereinzeln von Sämlingen. Um beim Beispiel Erdbeeren zu bleiben: Wenn die Samen der Monatserdbeeren im Frühbeet unter Glas aufgegangen sind, setzt man den Sämling in die Erde. Man sticht („pikiert“) dazu mit dem Finger oder einem speziellen Pikierholz ein Loch ins Erdreich und setzt die Jungpflanze dann hinein. Zum Pikieren brauchen Sie besonders gute Erde. Nur dann können sich die kleinen Wurzelballen bestens entwickeln. Durch das Pikieren wird ganz allgemein nämlich die Wurzelbildung angeregt.
Teilt man von einer Pflanze einzelne Stücke ab, so spricht man von Vermehren durch Teilung. Alle mehrjährigen Pflanzen, die keine Pfahlwurzeln haben und nicht nur einen Trieb bilden, können Sie im Frühjahr oder Herbst teilen. Dazu nehmen Sie die Pflanze aus dem Boden, schütteln die Erde vorsichtig ab und teilen dann mit einem scharfen Messer (oder dem Spaten) den Wurzelballen in zwei oder mehr Teile. Achten Sie darauf, dass jedes Teil noch ausreichend Wurzeln und zwei oder drei Triebknospen behält. Zu lange Wurzeln kürzen Sie, danach pflanzen Se die Teilstücke wieder ein.
sind eine weitere Art der Pflanzenvermehrung. Man nennt die Triebe oder Triebstücke der Mutterpflanze so. Bei Rosen z. B. vermehrt man die Pflanzen mit Steckhölzern: Das sind Stecklinge von verholzten, noch jungen Trieben; sie sind zwischen zehn und 20 Zentimetern lang und sollten ein bis drei „Augen“, das sind Triebknospen, haben.
z. B. bei der Vermehrung von Primeln oder auch Meerrettich – nimmt man aus den Wurzeln der jeweiligen Pflanze. Die Stücke sind drei bis fünf Zentimeter lang, man schneidet sie im Herbst. Aus dem kleinen Wurzelteil bildet sich eine neue Pflanze.
Stecklinge aus Knollenteilung macht man im Frühjahr - z. B. bei Knollenbegonie oder Dahlie. Der große Knollen wird mit einem Messer zerschnitten, eine Triebknospe sollte an jedem Teilstück vorhanden sein.
stammen von krautigen oder verholzten, einjährigen, blütenlosen Trieben (z. B. von der Weigelie oder dem Pfeifenstrauch). Man kann sie im Frühjahr, Sommer und Herbst schneiden. Die Kopfstecklinge sollten etwa fünf bis 15 Zentimeter lang sein und zwei bis vier Blattpaare besitzen.